16. Oktober 2009

Journalistenpreis Osteuropa 2009

v.l.n.r.: Martin Matei, Cornelia Füllkrug-Weitzel, Andreas Braun (Laudatio), Leonid Winogradow, Burkhard Haneke

Zum zweiten Mal haben die Osteuropa-Hilfswerke der katholischen und der evangelischen Kirche, Renovabis und Hoffnung für Osteuropa, vor kurzem in Stuttgart den „Journalistenpreis Osteuropa“ verliehen.

Er ging in diesem Jahr an Leonid Winogradow (45) aus Russland und Martin Matei (31) aus Rumänien. Mit dem Preis sollten, so die Direktorin von Hoffnung für Osteuropa, Cornelia Füllkrug-Weitzel, Journalisten in den osteuropäischen Ländern ermutigt werden, „die Rolle der Medien als vierte Gewalt aktiv auszufüllen“. Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke hob hervor, der Wettbewerb könne auch dazu dienen, „unseren westlichen Blick auf Osteuropa zu weiten und mit manchen noch vorhandenen Klischees aufzuräumen“.

Auch der württembergische Landesbischof Frank Otfried July (rechts) gab den Journalistenpreisträgern die Ehre, hier im Gespräch mit Cornelia Füllkrug-Weitzel und Burkhard Haneke.

Bild oben: Martin Matei, Cornelia Füllkrug-Weitzel, Andreas Braun (Laudatio), Leonid Winogradow, Burkhard Haneke, Bild unten: Auch der württembergische Landesbischof Frank Otfried July (rechts) gab den Journalistenpreisträgern die Ehre, hier im Gespräch mit Cornelia Füllkrug-Weitzel und Burkhard Haneke.

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