Ziel: Arbeit von Renovabis weiter profilieren
Donnerstag, 18. März 2004
Burkhard Haneke in Geschäftsführung der katholischen Solidaritätsaktion für Osteuropa berufen
FREISING/DACHAU (lu). Burkhard Haneke (48) wurde in die künftig dreiköpfige Geschäftsführung der katholischen Solidaritätsaktion für die Menschen in Mittel- und Osteuropa, Renovabis, berufen. Die Geschäftsführung von Renovabis besteht nach der Entscheidung des Verwaltungsrats und des Trägerkreises damit nun aus Hauptgeschäftsführer Pater Dietger Demuth CSsR sowie den beiden Geschäftsführern Dr. Gerhard Albert und Burkhard Haneke. Die Entscheidung wurde durch die Satzungsänderung des Renovabis e.V. nötig.
Ziel von Burkhard Haneke ist es, „die Anliegen der Solidaritätsaktion im kirchlichen Umfeld und in der Gesellschaft deutlich zu machen und die Arbeit von Renovabis weiter zu profilieren“.
Burkhard Haneke lebt seit 1985 mit seiner Familie in Röhrmoos (Landkreis Dachau). Der im Rheinland gebürtige Burkhard Haneke arbeitete nach dem Examen zum Magister Artium in den Fächern Philosophie, Katholische Theologie und Slawistik sowie einem Aufbaustudiengang in Politikwissenschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Görres-Gesellschaft, als Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg und leitete von 1991 bis 2001 die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hanns-Seidel-Stiftung. 2001 übernahm er die Leitung der Abteilung „Kommunikation und Kooperation“ bei Renovabis.
