Aktuelles
07. September 2010
Tschechien: Roma-Leben im Comic-Format
Eine Sozialarbeiterin erwischt Keva auf frischer Tat – beim Rauchen. Seite aus dem Comic „Keva“Die Roma sind mit zehn Millionen Menschen die größte Minderheit in der EU – trotzdem gelingt ihre Integration kaum. Auch in Tschechien ist die Lage prekär: Laut einer EU-Studie fühlen sich Roma dort besonders diskriminiert. Die gerade in Prag erschienene Comic-Trilogie „Roma-Geschichten“ („O pribjehi“) porträtiert drei Roma und wirbt für mehr Verständnis. Teil 4 der n-ost-Artikelreihe „Über den eigenen Schatten – Versöhnungsprozesse in Mittel- und Osteuropa“ in Kooperation mit Renovabis.
07. September 2010
Rückblick auf den Kongress
Das Münchner Kirchenradio hat ein Interview mit Thomas Schumann, Pressereferent bei Renovabis, über den 14. Internationalen Kongress Renovabis geführt: Ein kurzer Rückblick auf die Höhepunkte der Tagung.
06. September 2010
Internationaler Kongress Renovabis beendet
Klaus TöpferSprach über Umweltschutz als Leitthema des 21. Jahrhunderts: der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer.“Entwicklung ist der neue Begriff für Frieden“, so Papst Paul VI. in der Enzyklika „Populorum Progressio“. Klaus Töpfer, der frühere Bundesumweltminister (bis 1998) und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen in Nairobi (bis 2006) stellte diesen Satz als mögliche Antwort auf die Forderung von Papst Benedikt XVI. „Wenn du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung“ heraus und forderte solidarisches Handeln, bei dem wir nicht auf Kosten anderer leben dürfen.
03. September 2010
"Wenn du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung"
Der heutige ökumenische Schöpfungstag findet Eingang in den 14. Internationalen Kongress von Renovabis: Unter dem Leitgedanken „Wenn du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung“ findet um 17.45 Uhr eine Gebetsbrücke von der Johanniskirche in Freising in den Dom von St. Pölten/Österreich statt.
02. September 2010
In Verantwortung für die Schöpfung: 14. Internationaler Kongress Renovabis hat begonnen
Eröffnungspressekonferenz am 2. September 2010: Bischof Dr. Lazlo Nemet SVD, Diözese Zrenjanin, Serbien (links), Kardinal Peter K.A. Turkson, Päpstlicher Rat Justitia et Pax, Rom (rechts)Mit einer Pressekonferenz und der im Anschluß stattfindenden Eröffnung durch Erzbischof Dr. Ludwig Schick hat am heutigen Donnerstag der 14. Internationale Kongress Renovabis begonnen. Mehr als 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 30 Ländern befassen sich bis Samstag mit ökologischen Herausforderungen in Mittel- und Osteuropa. Dabei profiliert und definiert der Kongress Umwelt als „Gottes Schöpfung“, deren Teil auch der Mensch selber ist. Die vertrauensvolle Überlassung der Schöpfung durch Gott an sein Geschöpf - also uns Menschen - verpflichtet die Menschen zur Verantwortung.
02. September 2010
Russland: Schluss-Bilanz Waldbrände
Nachdem die Evakuierung beendet ist, sitzt eine alte Frau in Burino am Wegesrand. Sie sagt: „Manchmal vertragen sich die Menschen hier nicht, doch das Feuer hat sie zusammengeschweißt.“Die Russen können wieder durchatmen: Der Ausnahmezustand ist aufgehoben, die Waldbrände sind weitestgehend gelöscht. Auch in dem Dorf Burino 160 km östlich von Moskau ist wieder Normalität eingekehrt. Wochenlang zitterten hier die Menschen vor dem näher kommenden Feuer. Ein Feature der n-ost-Korrespondenten Diana Laarz und Nikolai Krinner.
30. August 2010
OWEP-Ausgabe 3/2010: Umweltschutz in Osteuropa
Cover der Zeitschrift OWEPUmweltschutz ist wahrscheinlich das Thema, das das 21. Jahrhundert entscheidend prägen wird. Ein Anlass für die Schwerpunktwahl ist die Erinnerung an das Reaktorunglück von Tschernobyl, das sich im April 2011 zum 25. Mal jährt und besonders Mittel- und Osteuropa schwer getroffen hat.
27. August 2010
Radioprojekt "Die Brücke zwischen mir und Dir"
Die Alte Brücke über der Neretwa. „Wir wollen zusammenleben“, so diese Schülerinnen.„Stari Most“, die „Alte Brücke“, verband über 427 Jahre den Ost- und Westteil der Stadt Mostar. Lange galt sie als Symbol des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Kroaten, bis sie am 8. November 1993 während des jugoslawischen Bürgerkrieges durch Beschuss zerstört wurde. Das Ende des Krieges liegt 15 Jahre zurück – die junge Generation hat ihn nicht erlebt und ist dennoch von seinen Folgen betroffen. Hier setzt das Projekt „Die Brücke zwischen mir und Dir“ an. Mehr zum Projekt
26. August 2010
Ewige Profess im „Sibirischen Karmel“
Schwester Agnija legt im „Sibirischen Karmel“ in Nowosibirsk die Ewigen Gelübde ab.Sie hat sich entschieden, für den Rest ihres Lebens als Karmelitin zu leben: Sr. Agnija hat am 9. August 2010 im „Sibirischen Karmel“ in Nowosibirsk ihre ewige Profess, die öffentlichen Gelübde zum endgültigen Eintritt in den Orden abgelegt. Eine bauliche Erweiterung des Karmels in Usole-Sibirskoje hat Renovabis im Jahr 2008 mit € 50.000 unterstützt. Weitere Fotos der Professfeier: http://sibcatholic.ru/
24. August 2010
Bild des Tages
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