Alexander Sturms Freiwilligenjahr

Alexander SturmAlexander Sturm Alexander Sturm war im Freiwilligenjahr 2010/11 in einem Malteser-Altenheim in Timisoara in Rumänien eingesetzt. Timisoara hat rund 300.000 Einwohner und liegt im Banat, im Dreiländereck Ungarn, Serbien, Rumänien. Im Altenheim half Alexander u.a. bei der Betreuung, Pflege und Animation der alten Menschen. Er hat sich nach seinem Freiwilligenjahr für ein Studium in Rumänien entschlossen.

Ein Jahr danach

1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
Dieses Jahr war eine meiner besten Entscheidungen. Es hat mit viele Möglichkeiten eröffnet mich selbst zu entwickeln, aber auch meine Grenzen zu entdecken. Insgesamt hatte ich viele schöne Erlebnisse.
2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
Ich werde in Rumänien studieren, deswegen muss ich im Moment noch nichts „vermissen“. Schwer im Magen liegt mir die Bürokratie im Land.

Freizeit

3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
Es gab weitere Freiwillige aus Frankreich und Deutschland. Allerdings hatte ich zu ihnen nur wenig Kontakt.
4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
Viele Einheimischen waren sehr neugierig und kamen auf mich zu. Ich war genauso neugierig, wodurch sich viele Bekanntschaften ergeben haben.

Arbeit

5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
den Freiwilligendienst mitbringen?
Offenheit und Interesse. Bei meiner Stelle war allerdings körperliche Stärke auch sehr wichtig, weil ich alte Menschen in ihre Rollstühle heben musste.
6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
Sich der Sprache zu öffnen und möglichst viel Zeit unter den Einheimischen zu verbringen. Das hilft sprachlich sehr. Wichtig ist außerdem keine Angst zu haben, denn meist ergibt sich alles von selbst.

Querbeet aus dem Einsatzland…

7. Dein Lieblingswort?
Vacanţa (Ferien)
8. Dein Leibgericht?
Salată de vinete (Auberginensalat)
9. Dein Reisetipp?
Belgrad, Budapest, Braşov, Sibiu

Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

Seit Januar 2011 gibt es eine Facebook-Gruppe für Renovabis-Freiwillige

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
vor 3 Tage 12 Stunden
RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
vor 1 Woche 2 Tage
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Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien

Spendensiegel

Renovabis wird jährlich vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen geprüft und hat auch für 2012 wieder das Spendensiegel erhalten (mehr). Zudem war Renovabis 2010 zum fünften Mal unter den Finalisten des Transparenzpreises (mehr).