Benedikt Krolls Freiwilligenjahr
Benedikt Kroll Benedikt Kroll hat im Freiwilligenjahr 2009/10 beim ungarischen Malteser-Hilfsdienst in Budapest gearbeitet und denkt gerne an seine Erfahrungen in Ungarn zurück. Er engagiert sich heute ehrenamtlich in der Alumniarbeit der Entsendeorganisation ICE e.V. und nimmt regelmäßig an Veranstaltungen von Renovabis teil. Benedikt empfiehlt im Freiwilligendienst so aktiv wie möglich zu sein und in der Freizeit auch mal per „couchsurfing“ das Land zu entdecken.
Ein Jahr danach
- 1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
- Ein Jahr mit vielen neuen Erfahrungen, aus dem ich neue Impulse für meinen Weg gewonnen habe. Ich konnte viele motivierte und engagierte Leute kennenlernen und habe sprachlich und kulturell viel Neues erlebt.
- 2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
- Ich denke an mein Jahr in Ungarn gerne zurück und konnte meinen Horizont durch die Erfahrungen im Land erweitern. Am meisten vermisse ich (neben dem Essen) die Arbeit mit den Menschen und das Umfeld in unserer Hilfsorganisation.
Freizeit
- 3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
- Wir hatten viel Kontakt miteinander, besuchten uns gegenseitig und reisten zusammen viel durch das Land. Gemeinsam konnten wir auch schwere Situationen überstehen
- 4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
- Die ungarische Sprache ist regelmäßig aufgebaut, man kann sie schnell lernen. Ich habe viele kontaktfreudige Menschen getroffen und bin mit vielen Ungarn immer noch in Verbindung.
Arbeit
- 5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
- den Freiwilligendienst mitbringen?
- Das wichtigste ist, für Neues offen zu sein und im Chaos die Wirklichkeit zu sehen.
- 6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
- Versucht jede mögliche Erfahrung zu machen und so aktiv wie möglich zu sein in eurem Land. Fettnäpfchen beißen nicht!
Querbeet aus dem Einsatzland…
- 7. Dein Lieblingswort?
- A vonat elment („Ihr Zug ist abgefahren“; für verspätete Reisende am Gleis)
- 8. Dein Leibgericht?
- Süße Tomatensuppe
- 9. Dein Reisetipp?
- Kleine Dörfer und immer am besten per „couchsurfing“, so kann man Land und Leute kennenlernen.








@renovabis schreibt:
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