Christiane Lehmanns Freiwilligenjahr
Christiane Lehmann Christiane Lehmann war 2010/11 Freiwillige in Miskolc, einer Großstadt mit rund 190.000 Einwohnern im Nordosten Ungarns. Vor Ort hat sie in einem Jesuiten-Gymnasium mit angeschlossenem Internat gearbeitet. Christiane war dort bei der Betreuung der Jugendlichen und in der Sozialarbeit eingesetzt. In ihrem Auslandsjahr hat sie Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt und viele Freundschaften geschlossen.
Ein Jahr danach
- 1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
- Mein Empfinden für Europa und Entfernungen hat sich verändert, ich habe eine neue Kultur kennengelernt, aber auch die deutsche Kultur neu erlebt. Am allerwichtigsten empfinde ich aber meine persönliche Weiterentwicklung und das Kennenlernen vieler toller Menschen.
- 2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
- Am meisten vermisse ich meine neu gewonnenen Freunde.
Freizeit
- 3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
- Ich habe Freiwillige aus der ganzen Welt getroffen. Wir hatten viel Spaß zusammen und konnten uns über unsere verschiedenen Kulturen austauschen.
- 4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
- Anfangs mit Händen und Füßen, später habe ich die Sprache ganz gut verstanden und viele Bekanntschaften und Freunschaften geschlossen.
Arbeit
- 5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
- den Freiwilligendienst mitbringen?
- Man sollte aufgeschlossen sein und für die Bewältigung von Problemen Ausdauer mitbringen.
- 6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
- Ganz viel in der Landessprache reden.
Querbeet aus dem Einsatzland…
- 7. Dein Lieblingswort?
- Meglepetés (Überraschung)
- 8. Dein Leibgericht?
- Palacsinta (ungarischer Pfannkuchen)
- 9. Dein Reisetipp?
- Eger - eine schöne Stadt mit tollen Gassen und Kirchen








@renovabis schreibt:
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