Eva Geilichs Freiwilligenjahr

Eva GeilichEva Geilich Eva Geilich hat im Einsatzjahr 2010/11 ihren Freiwilligendienst in Rumänien verbracht. Sie hat in Odorheiu, einer Kleinstadt in Siebenbürgen, gearbeitet. Vor Ort hat sie der Caritas bei der Betreuung von alten Menschen geholfen. Außerdem hat sie die Koordinationsstelle für Freiwilligenprojekte in Rumänien bei Seminaren und organisatorischen Aufgaben unterstützt. Eva ist in Rumänien viel herumgereist und mag jetzt sogar lange Zug- und Autofahrten.

Ein Jahr danach

1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
Ich habe gelernt auf eigenen Beinen zu stehen und spontan zu sein. Außerdem habe ich gelernt, die kleinen Dinge zu schätzen. Was für mich vorher selbstverständlich war, betrachte ich jetzt mit anderen Augen.
2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
Am meisten werde ich die wunderschöne Landschaft, die Leute und die Kultur mit all ihren Traditionen vermissen. Ich habe auch die langen Auto- und Busfahrten lieben gelernt. Am wenigsten vermisse ich schon jetzt den Käse.

Freizeit

3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
Sehr gut. Vanessa und ich haben ein Jahr zusammen in derselben Stadt gelebt und viel unternommen. An den Wochenenden haben Vanessa und ich andere Orte und Freiwillige besucht.
4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
Leider habe ich große Probleme mit der Sprache gehabt und eher und eher mit Händen und Füßen kommuniziert, womit man sich jedoch auch gut verständigen konnte. Trotz der Sprachprobleme haben sich Freundschaften zu Einheimischen ergeben.

Arbeit

5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
den Freiwilligendienst mitbringen?
Offenheit für andere Länder, Sprachen und Kulturen sowie Spontanität (bei mir kam während der Arbeit viel anders als geplant)
6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
Wichtig ist, nach der Arbeit und am Wochenende raus zu kommen bzw. herumzureisen, denn nur so kann man das Land wirklich kennenlernen.

Querbeet aus dem Einsatzland…

7. Dein Lieblingswort?
Nyúszi (Häschen)
8. Dein Leibgericht?
Bohnensuppe
9. Dein Reisetipp?
Am meisten fasziniert hat mich das Donau-Delta.

Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

Seit Januar 2011 gibt es eine Facebook-Gruppe für Renovabis-Freiwillige

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
vor 3 Tage 12 Stunden
RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
vor 1 Woche 2 Tage
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Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien

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Renovabis wird jährlich vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen geprüft und hat auch für 2012 wieder das Spendensiegel erhalten (mehr). Zudem war Renovabis 2010 zum fünften Mal unter den Finalisten des Transparenzpreises (mehr).