Franziska Mertens Freiwilligenjahr

Franziska MertensFranziska Mertens Franziska Mertens hat ihr Freiwilligenjahr in Prizen verbracht. Prizren ist mit ca. 170.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Kosovo. Franziska hat dort am Europäischen Loyola-Gymnasium, eine von Renovabis geförderte Schule mit angeschlossenem Internat, gearbeitet. Ihre Aufgaben waren die Mitgestaltung des Unterrichts sowie die Freizeitbetreuung der Internatsschüler. Sie wird nicht nur die Menschen, sondern auch ein bisschen das Chaos vermissen.

Ein Jahr danach

1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
Ich habe unglaublich viel erlebt und wahnsinnig viele Erfahrungen gesammelt. In diesem Jahr hab ich mehr Neues gelernt als in 13 Jahren Schule.
2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
Die Gastfreundschaft, Offenheit und Gelassenheit; auch ein bisschen das Chaos und natürlich die Menschen! Nicht vermissen werde ich die Müllberge.

Freizeit

3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
Ich hatte Kontakt zu zwei anderen Freiwilligen; Im Kosovo gibt es aber insgesamt nicht sehr viele Freiwillige.
4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
Die Kosovaren machen es einem sehr einfach sich zu integrieren und wenn man noch die Sprache lernt, ist es gar kein Problem, Kontakte zu knüpfen. Ich habe einige sehr gute Freunde im Kosovo.

Arbeit

5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
den Freiwilligendienst mitbringen?
Offenheit, Engagement, ein bisschen Abenteuerlust und Respekt vor anderen Kulturen, Religionen, Lebenswelten
6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
Traut euch, es lohnt sich!

Querbeet aus dem Einsatzland…

7. Dein Lieblingswort?
Mysafir (Gast)
8. Dein Leibgericht?
Flija me djath dhe mjalte (Nationalgericht: Mehrschichtiger Pfannkuchen mit Käse und Honig)
9. Dein Reisetipp?
Die Sharr-Berge und die charmanten Bergdörfer

Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

Seit Januar 2011 gibt es eine Facebook-Gruppe für Renovabis-Freiwillige

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
vor 3 Tage 12 Stunden
RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
vor 1 Woche 2 Tage
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Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien

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