Johanna Bojahrs Freiwilligenjahr

Johanna BojahrJohanna Bojahr Johanna Bojahr hat im Einsatzjahr 2010/11 ihren Freiwilligendienst in Ungarn verbracht. Sie hat in Vác, einer Kleinstadt in der Nähe von Budapest, in einem Krankenhaus für chronisch kranke und alte Menschen gearbeitet. Dort hat sie bei der Pflege der Patienten mitgeholfen und einmal pro Woche das nahegelegene Behindertenheim besucht. Johanna hat den Eindruck gewonnen, dass die Ungarn sehr gastfreundlich und großzügig sind.

Ein Jahr danach

1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
Es hat mir gezeigt, in welchem Wohlstand und Luxus wir hier in Deutschland leben. Ich habe eine andere Kultur, eine andere Sprache und ein anderes Land kennengelernt und konnte mich für Menschen einsetzen, ihnen helfen und Freude bereiten.
2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
Am meisten vermissen werde ich die dort geknüpften Freundschaften und die Arbeit mit den alten Menschen sowie die Landschaft an der Donau entlang.

Freizeit

3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
Insgesamt waren wir zu fünft in Ungarn und konnten mit Bus und Zug relativ unkompliziert reisen (Beispiel: Budapest – Vác: 35 Km)
4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
Die Kommunikation klappte sehr gut, jedoch fast nur auf Ungarisch. Die Ungarn sind für mich ein sehr gastfreundliches und großzügiges Volk.

Arbeit

5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
den Freiwilligendienst mitbringen?
Interesse, Offenheit, Freundlichkeit und Mut
6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
Man muss bereit sein, sich in fremde Kulturen zu integrieren

Querbeet aus dem Einsatzland…

7. Dein Lieblingswort?
Ügyes (geschickt)
8. Dein Leibgericht?
Sajtos Teszta (Nudeln mit geriebenem Käse und Sauerrahm)
9. Dein Reisetipp?
Vác, eine kleine Stadt an der Donau mit schöner Altstadt.

Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

Seit Januar 2011 gibt es eine Facebook-Gruppe für Renovabis-Freiwillige

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
vor 3 Tage 12 Stunden
RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
vor 1 Woche 2 Tage
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Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien

Spendensiegel

Renovabis wird jährlich vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen geprüft und hat auch für 2012 wieder das Spendensiegel erhalten (mehr). Zudem war Renovabis 2010 zum fünften Mal unter den Finalisten des Transparenzpreises (mehr).