Timo Bergfelds Freiwilligenjahr
Timo BergfeldTimo Bergfeld war im Freiwilligenjahr 2010/11 im Begegnungszentrum von Marianske Radcice, einem kleinen Ort im sächsisch-tschechischen Grenzraum nahe der größeren Stadt Teplice, eingesetzt. Dort war er nicht nur für organisatorische Dinge zuständig, sondern hat die Hausmeistertätigkeiten und Handwerksaufgaben übernommen. Timo hat sich außerdem um die sieben Hunde seiner Einsatzstelle gekümmert.
Ein Jahr danach
- 1. Ein Jahr Freiwilligendienst in Osteuropa liegt hinter Dir – was bedeutet diese Erfahrung für Dich?
- Ich habe in diesem Jahr viel gelernt, angefangen bei Restaurierungsarbeiten über Gruppenbetreuung bis zum Ministrieren in einer katholischen Messe.
- 2. Was wirst Du am meisten vermissen? Was am wenigsten?
- Am meisten werde ich die Hunde und das gute Essen vermissen
Freizeit
- 3. Wie war die Vernetzung mit den anderen Freiwilligen vor Ort?
- Es gab keine anderen Freiwilligen vor Ort.
- 4. Wie klappte die Kommunikation mit den Einheimischen? Haben sich Bekanntschaften ergeben?
- Nachdem ich die Sprache erlernt habe, konnte ich mich unterhalten und scherzen.
Arbeit
- 5. Welche persönlichen Voraussetzungen muss man aus Deiner Sicht für
- den Freiwilligendienst mitbringen?
- Bei meiner Stelle sollte man tierlieb sein (7 Hunde, 3 Katzen und 1 Kakadu) und körperlich arbeiten können.
- 6. Welche Tipps kannst Du den zukünftigen Freiwilligen mit auf den Weg geben?
- Die Sprache möglichst schnell und gut zu lernen.
Querbeet aus dem Einsatzland…
- 7. Dein Lieblingswort?
- na zdravi (Prost)
- 8. Dein Leibgericht?
- Topinka (geröstetes Brot) mit Tatar
- 9. Dein Reisetipp?
- Prag








@renovabis schreibt:
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