06. September 2011

Rückblick auf den 15. Internationalen Kongress

Am Samstag, dem 3. September 2011, ging der 15. Internationale Kongress Renovabis zu Ende. Von Donnerstag an hatten über 330 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 29 Ländern über die strukturellen Veränderungen in den ländlichen Räumen Mittel- und Osteuropas diskutiert. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Rolle der Kirche: Wie antwortet sie auf Probleme wie Landflucht, Arbeitslosigkeit und demografischen Wandel?
Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, skizzierte Chancen und Risiken der Entwicklung des ländlichen Raumes und kam zu dem Schluss:

Jetzt geht es darum, die Zeichen der heutigen Zeit, die Entwicklungstrends und die dabei gegebenen Handlungsspielräume neu zu erkennen, zu vermessen und mit den jeweiligen ländlichen Räumen entsprechende Zukunftsstrategien zu entwickeln. Niemand kann zaubern, niemand kann die prägenden Entwicklungen unserer Zeit ausschalten, aber die Handlungsspielräume sind meistens größer, als viele glauben – vorausgesetzt, man nimmt die Zeichen der Zeit wahr und handelt aktiv.

Die Pressemappe enthält Viten aller Redner und Moderatoren, Reden, Statements, Grußworte sowie allgemeine Informationen zum 15. Internationalen Kongress Renovabis.

Impressionen vom 15. Internationalen Kongress

  • "Bayerischer Abend"
  • 2011 Internationaler Kongress Flyer
  • 2011 Internationaler Kongress Screenshot
  • Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
  • András Koncz, Budapest
  • Andreas Brinker, Oesede
  • Arbeitskreis "Land(wirt-)schaftliche Entwicklungsprozesse in Deutschland am Beispiel Bayerns"
  • Bischof Dr. Gerhard Feige, Magdeburg
  • Blick in die Aula
  • Blick in die Aula
  • Don Ante Luburić, Mostar
  • Dr. Aram Aristakesyan, Triesdorf
  • Dr. Filip Kaczmarek MdEP, Brüssel/Poznań
  • Dr. Larysa Kalachevska, Sumy
  • Pressekonferenz zum 15. Internationalen Kongress Renovabis
  • Prof. Dr. Thomas Glauben
  • Teresa Kudyba, Opole
  • v.l.n.r.: Alois Glück, Hubert Tintelott (Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes, Köln) und Dr. Filip Kaczmarek MdEP