15. September 2011

Startschuss für ein Jahr Osteuropa

Der Freiwilligenjahrgang 2011/’12. Vor ihrer Entsendung stand ein Workshop in Freising, bei dem sie auch ihre Vorgänger, die zurückgekehrten  Freiwilligen des Jahrgangs 2010/’11 kennenlernen konnten.Der Freiwilligenjahrgang 2011/’12. Vor ihrer Entsendung stand ein Workshop in Freising, bei dem sie auch ihre Vorgänger, die zurückgekehrten Freiwilligen des Jahrgangs 2010/’11 kennenlernen konnten.Jetzt sind sie weg - ein neuer Jahrgang von insgesamt 24 jungen Männern und Frauen hat sich dafür entschieden, ein Jahr in einem Land Mittel, Ost- oder Südosteuropas zu verbringen. Zuvor fand in Freising ein letztes vorbereitendes Seminar im Rahmen des Renovabis-Kongresses statt. Zudem waren in den ersten drei Tagen die Freiwilligen des vorherigen Jahrgangs bei Renovabis zu Gast - gerade frisch aus ihren Einsatzländern zurückgekehrt. Sie hatten nicht nur spannende Geschichten aus dem Kosovo, Rumänien oder Ungarn auf Lager, sondern auch jede Menge neue Gedanken zu gesellschaftspolitischen Fragen, die in Osteuropa gerade aktuell sind.

In Workshops ging es um die Lebensbedingungen von Menschen in Osteuropa, um die Folgen des Kommunismus, soziale Probleme der Roma oder um Arbeitsmigration. In einem Planspiel konnten sich die Freiwilligen in die Rolle von Renovabis versetzen und einen Eindruck in die Komplexität von Projektvereinbarungen gewinnen. Highlight des Seminars war die Begegnung der ehemaligen und neuen Renovabis-Freiwilligen. Mit einer Art „Staffelstabübergabe“ wurde der alte Jahrgang verabschiedet und der neue eingeführt.

Die zukünftigen Freiwilligen hatten die Gelegenheit, Renovabis kennen zu lernen, am Kongress teilzunehmen und sich in die Arbeitskreise mit einzubringen. Krönender Abschluss des Seminars war eine feierliche Entsendung der neuen Freiwilligen bei einem Gottesdienst mit Weihbischof Pero Sudar aus Sarajewo.
Anfang September machten sich die insgesamt 24 Freiwilligen dann auf den Weg nach Tschechien, Ungarn, Rumänien, Russland und Bosnien, um dort mit Kindern, benachteiligten Jugendlichen, behinderten oder alten Menschen zu arbeiten und eine spannende Zeit zu erleben. Wir wünschen ihnen Gottes Segen für diese Zeit.
Über ihre Erfahrungen berichten sie ab Oktober im Freiwilligenblog: freiwillige.blogspot.com.

Über den Freiwilligendienst

Renovabis fördert seit 2008 junge Menschen, die für ein Jahr einen Freiwilligendienst in Osteuropa absolvieren. Bei der Entsendung kooperieren wir mit der Initiative Christen für Europa e.V. und den Jesuit European Volunteers (JEV). Die Freiwilligen werden finanziell gefördert und von Renovabis mit betreut sowie inhaltlich begleitet. Während und nach dem Freiwilligenjahr haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für Renovabis zu engagieren.

Kontakt

Ansprechpartnerin rund um das Thema Freiwilligendienst ist Verena Geißler.

Freiwilligendienste

Verena Geißler - ab März 2012 in Mutterschutz / Elternzeit
Vertretung: Thomas Müller-Boehr
Renovabis, Domberg 27, 85354 Freising
Tel.: (08161) 5309-46, Fax: (08161) 5309-44
E-Mail: mb@renovabis.de

Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
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RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
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