09. November 2011

Bischof Roos zu Besuch bei Renovabis

Stippvisite in Freising: Bischof Martin Roos mit Rumänien-Referentin Dr. Monika Kleck und Renovabis-Geschäftsführer Dr. Gerhard Albert auf dem Freisinger Domberg.Stippvisite in Freising: Bischof Martin Roos mit Rumänien-Referentin Dr. Monika Kleck und Renovabis-Geschäftsführer Dr. Gerhard Albert auf dem Freisinger Domberg.Um über die Situation in Rumänien und gemeinsame Projekte zu sprechen, besuchte heute Bischof Martin Roos, Bischof von Temeswar in Rumänien die Geschäftsstelle von Renovabis. Temeswar ist mit fast 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die wirtschaftliche und soziale Situation in der Diözese ist immer noch schwierig. Die Arbeitslöhne sind niedrig, Wohnraum kaum bezahlbar. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, vor allem junge Familien wandern aus, um in Westeuropa ihr Glück zu versuchen. Die Sterberate ist 2-3 mal so hoch wie die Geburtenrate.

Renovabis unterstützt in Temeswar sowohl die Diözese als auch die Caritas. So wurde in den letzten Jahren die Vorbereitung eines EU-Antrages gefördert, der dazu beitragen soll, die Wallfahrtskirche Maria Radna zu restaurieren und hier ein touristisches Zentrum aufzubauen. Bei der Caritas wurde in den letzten Jahren vor allem der Aufbau der Jugendfarm Bakova, ein Projekt für Obdachlose und der Ausbau des Kinderheimes unterstützt.

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Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.

@renovabis schreibt:

Programmtipp Katholikentag, ab 11 Uhr: Podium zum Thema "Leben mit HIV und #Aids - weltweit und ganz nah", Reiss-Engelhorn-Museen. #kt12
vor 5 Tage 51 Minuten
RT @lerenovabis: Schöne diözesane Aktionseröffnung in Ffm. Danke ans Hedwigs-Team. Spannende Diskussion und Kuchen satt! #Renovabis...
vor 1 Woche 3 Tage
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Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien

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