Thema „Menschen“
16. April 2013
Renovabis trauert um P. Stjepan Kušan SJ

Mit Trauer und Bestürzung haben wir vom Tod von P. Stjepan Kušan SJ erfahren, er verstarb am 12. April im Alter von 69 Jahren. P. Kušan war seit der Gründung von Renovabis ein besonders geschätzter Projektpartner; er stand uns mit seiner fachlichen Kompetenz, aber auch mit seiner tiefen Menschlichkeit in vielen Fällen als Ratgeber und Freund zur Seite.
26. Februar 2013
Wir gratulieren
Geburtstagsglückwünsche gehen in die Ukraine an Großerzbischof em. Kardinal Lubomyr Husar, von 2001 bis 2011 Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine. Er feiert heute seinen 80. Geburtstag, zu dem wir ihm alles Gute und Gottes Segen wünschen. Husar hat am Wiederaufbau der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine großen Anteil gehabt und war über lange Jahre ein enger Partner von Renovabis. Das Foto zeigt ihn als Gast bei der Renovabis-Pfingstaktion im Jahr 2003 im Erzbistum Köln, hier im Gespräch mit Ingo Brüggenjürgen von Domradio.
15. Februar 2013
Geburtstagsglückwunsche an Dr. Friedrich Kronenberg

Einer der Gründerväter von Renovabis feiert am Samstag, dem 16. Februar seinen 80. Geburtstag: Dr. Friedrich Kronenberg, dem wir herzlich gratulieren und Gottes Segen wünschen!
1992 hat er als Generalsekretär des ZdK maßgeblich dazu beigetragen, dass die Idee zu Renovabis entstand und verwirklicht wurde. Als Katholiken aus Deutschland solidarisch zu sein mit Menschen in den ehemals kommunistischen Systemen Mittel- und Osteuropas; ihnen bei der Erneuerung von Kirche und Gesellschaft beizustehen und die Begegnung und Versöhnung der Christen in Europa zu fördern - das waren Leitgedanken für die Gründung von Renovabis, die unsere Arbeit auch heute noch tragen.
Als Renovabis dann im März 1993 von der Deutschen Bischofskonferenz ins Leben gerufen wurde, hat sich Friedrich Kronenberg auch persönlich bei Renovabis engagiert. Er arbeitete in verschiedenen Gremien der Aktion mit, insbesondere im Vorstand sowie zuletzt (2003-2008) als Vorsitzender des Verwaltungsrats des Renovabis e.V..
14. Februar 2013
Dienst des Papstes steht über der Person
Die Rücktrittsankündigung des Heiligen Vaters Benedikt XVI. hat auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Renovabis sehr bewegt. Vieles ist inzwischen dazu gesagt und geschrieben worden. Manches davon hat den Charakter eines Nachrufes, für den es aber eigentlich noch zu früh ist, ist der Papst doch noch im Amt. Der renommierte Bochumer Bibelwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Söding versucht aufzuzeigen, wie der Papst gerade durch den Rücktritt sein paulinisches Amtsverständnis unter Beweis stellt: dass Amt und Person einerseits zusammengehören, andererseits aber das als Dienst verstandene Amt wichtiger ist als die Person, die es bekleidet. Aus paulinischer Sicht ist daher der jetzige Schritt des Papstes ein konsequenter und überzeugender Akt persönlicher Demut gegenüber dem kirchlichen Dienstamt des Petrus. Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
Wenn ich schwach bin, bin ich stark (2Kor 12,10) - Ein exegetischer Kommentar zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI.
24. Januar 2013
Dem polnischen Volk eine Heimat gegeben
Zum Tod von Józef Kardinal Glemp
Der am 23. Januar verstorbene Józef Kardinal Glemp hat viel zur polnisch-deutschen Völkerverständigung beigetragen. Der frühere Primas der katholischen Kirche in Polen und Erzbischof von Gnesen und Warschau hat nach der Wende das gemeinsame Wirken von Polen und Deutschen in der neugegründeten Solidaritätsaktion Renovabis persönlich sehr unterstützt.
Mehr zu seinem Leben und Wirken in unserer Pressemitteilung
21. Dezember 2012
„Ein besonderes Lebens- und Glaubenszeugnis“
Renovabis gratuliert Kardinal Meisner zum Goldenen Priesterjubiläum
Von Herzen gratulieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Renovabis dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zu seinem Goldenem Priesterjubiläum am 22. Dezember.
22. Oktober 2012
Christen in Osteuropa: "A sign of hope"
„Die Menschen in Mittel- und Osteuropa können uns Hoffnung geben, weil sie wissen: Der Glaube ist stark - er kann auch gegen Anfeindungen und Schwächungen durch Säkularisierung und Materialismus bestehen, die uns im Westen zu schaffen machen.“
Darum sei die Hilfe für die Länder keine Einbahnstraße von West nach Ost. Bischof Blase Cupich ist Mitglied der Kommission „Aid to the Church in Central and Eastern Europe“ (Hilfe für die Kirche in Mittel- und Osteuropa) der US-Konferenz der Katholischen Bischöfe. Zusammen mit dem zuständigen Direktor der gleichnamigen Organisation, Dr. Declan C. Murphy, besuchte er in den vergangenen Wochen einige osteuropäische Länder und Organisationen, die sich für den Aufbau kirchlicher Strukturen in Osteuropa einsetzen.
16. Oktober 2012
Gedenktag von Hedwig von Andechs, Patronin der Versöhnung von Polen und Deutschen
Am 16. Oktober ist der Gedenktag der heiligen Hedwig von Andechs (auch ‘Hedwig von Schlesien’). Hedwig, geboren 1174, stammt aus dem Haus der Grafen von Andechs am Ammersee in Bayern und wurde mit 12 Jahren dem Herzog Heinrich I. von Schlesien verheiratet. Sieben Kinder gingen aus der Ehe hervor. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1238 lebte Hedwig bei den Zisterzienserinnen des Klosters Trebnitz, das sie zusammen mit ihrem Mann gegründet hatte. Hedwig (polnisch: Jadwiga) wird als Vorbild christlicher Nächstenliebe und Askese beschrieben: selbstlos dienende Landesfürstin, Mutter der Waisen, Leibeigenen und Gefangenen, weit blickende Gründerin von Kirchen und Klöstern, dabei persönlich in größter Einfachheit, Enthaltsamkeit und Bescheidenheit lebend.
14. August 2012
Maximilian Kolbe - ein Zeichen der Hoffnung fürs 21. Jahrhundert und die ganze Zukunft
Erzbischof Dr. Ludwig Schick über die Bedeutung von Maximilian Kolbe
Am 14. August 1941 wurde Pater Maximilian Kolbe im Vernichtungslager Auschwitz ermordet. An den diesjährigen Gedenkfeiern in Auschwitz nimmt auch der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die weltkirchliche Arbeit, Erzbischof Dr. Ludwig Schick teil. Unsere Volontärin Barbara Dreiling hat ihn gefragt, was Auschwitz und Maximilian Kolbe für ihn bedeuten:
08. August 2012
Vor 70 Jahren ermordet: Sr. Theresia Benedicta a Cruce (Edith Stein)
Gedanken von Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pater Stefan Dartmann
Am 9. August 1942 wird in Ausschwitz die gerade einmal 50 Jahre alte Karmelitin Sr. Teresia Benedicta a Cruce (so der Ordensname von Edith Stein) samt ihrer Schwester Rosa im KZ Auschwitz-Birkenau vergast. Viele Stichworte gibt es, unter denen ihr Name nachzuschlagen ist: Deutsche Jüdin, Christliche Philosophin, Frauenrechtlerin, Glaubenszeugin, Märtyrerin. Nicht erst seit sie am 1. Oktober 1999 von Johannes Paul II. zur Mitpatronin Europas erklärt wurde, sondern von Anfang an inspiriert sie unsere Arbeit bei Renovabis.
08. August 2012
Renovabis gratuliert Erzbischof Alfons Nossol
Erzbischof Dr. Alfons Nossol em. setzt sich seit vielen Jahren für den Dialog und die Versöhnung zwischen Ost und West ein. Heute wird der deutsch-polnische Brückenbauer 80 Jahre alt. Renovabis gratuliert herzlich und bedankt sich für die langjährige wertvolle Zusammenarbeit. Der Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pater Stefan Dartmann SJ schrieb in seinen Glückwünschen: „Dass junge Polen und Deutsche das Verhältnis unserer Länder für gut und nachbarschaftlich halten, ist auch Ihrem Wirken zu verdanken. Besonders hat es uns aber gefreut, in Ihnen immer einen Freund von Renovabis und Fürsprecher zu haben.“
Lesen Sie auch unsere Pressemitteilung Renovabis gratuliert Erzbischof Alfons Nossol
18. Juni 2012
Renovabis gratuliert Wolfgang Grycz zum 80. Geburtstag
Wolfgang Grycz darf zu Recht als ein Botschafter der Verständigung zwischen West und Ost bezeichnet werden. Renovabis gratuliert ihm herzlich zum 80. Geburtstag, den er am 17. Juni feierte.
Dialog und Verständigung zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn, besonders den Polen und Russen, war über viele Jahrzehnte hinweg das Thema seiner wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit.
07. Februar 2012
Renovabis-Freund verstorben
Renovabis trauert um den früheren Weihbischof in Paderborn, Bischofsvikar Paul Consbruch, der in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar im Alter von 81 Jahren verstarb. Weihbischof Consbruch hat seit der Gründung von Renovabis 1993 das Erzbistum Paderborn im Sinne von Osteuropa-Solidarität, Eine-Welt-Arbeit und weltkirchlichem Engagement mit viel Energie vertreten. Die Weltmission war ihm ein Herzensanliegen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
04. Januar 2012
Erzbischof von Riga zum „Europäer des Jahres“ gekürt
Renovabis freut sich über die Wahl von Erzbischof Zbignevs Stankevics zum „Europäer des Jahres 2011“ in Lettland. Diese Auszeichnung wurde ihm gemäß einer Kathpress-Meldung (3. Januar) von der „Europäischen Bewegung Lettland“ und der Europäischen Kommission verliehen.
20. Dezember 2011
Zum Tod von Václav Havel
Renovabis trauert um den ehemaligen tschechoslowakischen und späteren tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Hável, der am Sonntag verstorben ist. Im Domradiointerview würdigte Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pater Stefan Dartmann seine große Leistung als Mitinitiator der „Samtenen Revolution“. Auch der Erzbischof von Prag, Dominik Duka, äußerte sich heute gegenüber Renovabis zum Tod von Václav Havel: „Die Kirche ist ihm zu Dank verpflichtet für die Möglichkeit des Lebens in Freiheit und für die Erneuerung des gesamten kirchlichen Lebens“. Duka, im Gefängnis ein Zellennachbar von Havel, verbindet eine persönliche Freunschaft mit dem Verstorbenen. Lesen Sie die bewegenden Worte Dukas zum Abschied von Präsident Havel:
14. August 2011
„Ich will statt seiner sterben“ - Vor 70 Jahren wurde Maximilian Kolbe ermordet
Renovabis ist es am 14. August ein Anliegen, an einen Heiligen des 20. Jahrhunderts zu erinnern: Der Franziskanerpater Maximilian Kolbe ist vor 70 Jahren von den nationalsozialistischen Schergen des Terrorregimes in deren Konzentrationslager Auschwitz (bei Oświęcim/Polen) ermordet worden.
11. August 2011
Keine Heimat, nirgendwo
Die Sieger des Journalistenpreises Osteuropa 2011 stehen seit kurzem fest. Unter den zahlreichen Einsendungen waren viele Beiträge, die Beachtung verdienen. Einer davon ist die Reportage „Keine Heimat, nirgendwo“ von Diana Laarz. Sie erzählt die Geschichte der Spätaussiedlerin Frida Schäfer, die sich mit 68 Jahren aufmacht, ihre Heimat zu suchen - und dann doch wieder nach Kasachstan zurückkehrt.
09. August 2011
7 Fragen an... Marie-Luise Dött
Unseren Fragebogen hat Marie-Luise Dött MdB, Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), beantwortet. Hier lesen Sie ihre Antworten.
29. Juli 2011
„Europa, vergiss Serbien nicht!“
„Serbien – ein Land, von dem wir nichts mehr wissen (wollen)?“ Mit dieser Frage leitete Gerhard Lux vom Bund Katholischer Unternehmer BKU den Sommerempfang der Diözesangruppe München und Freising am 28. Juli ein. Gastredner des Abends, zu dem der BKU gemeinsam mit Renovabis eingeladen hatte, war der katholische Erzbischof von Belgrad Stanislav Hočevar.
25. Juli 2011
Agnieszka Hreczuk: Kein Armuts Zeugnis
Agnieszka Hreczuk ist in Gdynia in Polen geboren. Sie hat internationale Beziehungen in Warschau, Helsinki, Stockholm und Bonn studiert. Die freie Journalistin ist u.a. n-ost Korrespondentin und lebt in Berlin. Ihre Reportage „Kein Armuts Zeugnis“, die die Situation der Roma in Ungarn porträtiert, ist im Januar 2011 im Tagesspiegel erschienen. Sie erhält den Journalistenpreis Osteuropa 2011 in der Kategorie der Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa.
25. Juli 2011
Ann-Dorit Boy: Weil sie uns brauchen
Ann-Dorit Boy ist in Greifswald geboren. Sie ist Absolventin der Henri-Nannen Journalistenschule in Hamburg und lebt seit 2009 als freie Journalistin in Moskau. Ihre Reportage „Weil sie uns brauchen“ ist im April 2011 im chrismon-Magazin erschienen. Darin thematisiert Boy das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in russischen Altenheimen. Sie erhält den Journalistenpreis Osteuropa 2011 in der Kategorie der deutschen Teilnehmer.
21. Juli 2011
Kazimierz Kardinal Świątek verstorben
Renovabis trauert um den weißrussischen Kardinal Kazimierz Świątek, der heute morgen im Alter von 96 Jahren verstarb. Świątek, langjähriger Projektpartner von Renovabis, hatte sich stets dem religionsfeindlichen Terror widersetzt und wurde so zu einem Glaubenszeugen für die weißrussischen Christen. Wir erlebten ihn als einen warmherzigen, verschmitzten Menschen, den die Schreckenserfahrungen in der Todeszelle und im Arbeitslager nicht zerbrochen hatten. Durch seinen gelebten Glauben war er vielen Menschen Vorbild. Pressemitteilung lesen
13. Juli 2011
Wir gedenken Pfarrer Lothar Weiß
In der Nacht vom 11. auf den 12. Juli ist Pfarrer Lothar Weiß im Alter von 67 Jahren in Herne/Westfalen verstorben. Lothar Weiß war Renovabis über viele Jahre freundschaftlich verbunden. Als Diözesanbeauftragter für die Zigeunerseelsorge im Erzbistum Paderborn galt sein Einsatz auch den Zigeunern in dem nahe der kroatischen Grenze gelegenen Dorf Alsószentmárton in Ungarn, wo auch Renovabis Projekte unterstützt. Gemeinsam mit seinem dortigen Freund, Pfarrer József Lankó, setzte er sich für die Menschen dort ein, deren Leben von Armut, Ausgrenzung und extrem hoher Arbeitslosigkeit geprägt ist. Für sie hat Lothar Weiß leidenschaftlich, aus Überzeugung und für andere mitunter unbequem, gekämpft. Seinem Wunsch gemäß wird Pfarrer Weiß in Alsószentmárton seine letzte Ruhe finden. Renovabis gedenkt seiner im Gebet.
05. Juli 2011
7 Fragen an Ordinariatsrat Norbert Joklitschke
Ordinariatsrat Norbert Joklitschke ist unser Ansprechpartner im Bistum Görlitz, wo am Pfingstwochenende der Abschluss der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion stattgefunden hat. Dabei hat Norbert Joklitschke uns tatkräftig unterstützt. Wir freuen uns, dass er unseren Fragebogen „7 Fragen an“ ausgefüllt hat.
29. April 2011
Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit begrüßenswert? Zwei Stimmen aus Polen und Tschechien
Bringt uns der 1. Mai 2011, an dem der deutsche Arbeitsmarkt für mittel- und osteuropäische EU-Bürger ohne Beschränkung geöffnet wird, einen kräftigen Schub an Zuwanderern? Die Meinungen darüber gehen auch bei Experten in Deutschland auseinander. Wie wird die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai in unseren Nachbarländern gesehen? Renovabis sprach darüber mit dem Nationaldirektor der polnischen Caritas Prälat Dr. Marian Subocz und mit der Caritasdirektorin aus dem tschechischen Litomerice Růžena Kavková.
28. April 2011
Renovabis freut sich über die Seligsprechung Johannes Pauls II.
Als „Türöffner der Freiheit“ und „Wegbereiter der Wende“ würdigt Renovabis den verstorbenen Papst Johannes Paul II., der am kommenden Sonntag selig gesprochen wird. Renovabis-Hauptgeschäftsführer P. Stefan Dartmann erinnert an die prophetische Botschaft des Papstes.
- Medieninfo lesen
19. April 2011
7 Fragen an Sr. Maria Christina Färber

Schwester M. Christina Färber ist Mitglied der „Spirituellen Weggemeinschaft“, einer in der Schweiz beheimateten Vereinigung katholischer Ordensfrauen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, einfach, arm und konkret das Leben der Menschen zu teilen. Lesen Sie, wie Sr. Maria Christina unseren Fragebogen beantwortet.
28. März 2011
Renovabis gratuliert Großerzbischof Sviatoslav Shevchuk
Großerzbischof Svjatoslav Shevchuk (40) ist das neue Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine (UGKK). An der Inthronisation am vergangenen Sonntag in Kiew nahmen auch P. Stefan Dartmann SJ, Hauptgeschäftsführer von Renovabis, und Joachim Sauer, der für die Ukraine zuständige Länder- und Projektreferent, teil.
24. Februar 2011
7 Fragen an Magdalena Bogner
Wir freuen uns, dass Magdalena Bogner, ehemalige Bundesvorsitzende der kfd und Mitglied im Aktionsausschuss von Renovabis unseren Fragebogen beantwortet hat. Gucken Sie mal rein: 7 Fragen an Magdalena Bogner.
10. Februar 2011
7 Fragen an Br. Korneliusz Konsek
Br. Korneliusz Konsek SVD lebt seit 1998 in Baranowitschi, Weißrussland. Dort leitet er u.a. das Bildungs- und Exerzitienhaus der Steyler Missionare und dokumentiert als Fotograf die sozialen Probleme, aber auch die schönen Seiten Weißrusslands. Wir freuen uns, dass er unseren Fragebogen „7 Fragen an“ ausgefüllt hat.






















