Ökumenische Partnerschaft wird fortgeführt
Donnerstag, 01. Dezember 2011
Journalistenpreis Osteuropa: Ausschreibung läuft bis 15. Februar 2012
FREISING, STUTTGART. Die ökumenische Partnerschaft beim „Journalistenpreis Osteuropa“ wird auch im Jahr 2012 fortgeführt. Zum zweiten Mal verleihen im kommenden Jahr das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und „Renovabis“, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, gemeinsam die Auszeichnung und zwar am 18. Juli 2012 in Stuttgart. Der Preis war bereits 2008 und 2009 in evangelisch-katholischer Kooperation vergeben worden.
Nachdem „Brot für die Welt“ die Aufgaben der Hilfsaktion „Hoffnung von Osteuropa“ übernommen hatte, wurde 2011 der Preis erstmals in neuer ökumenischer Partnerschaft vergeben, und zwar in zwei Kategorien. Der Wettbewerb richtet sich an Journalistinnen und Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie aus deutschsprachigen Ländern.
Thematisch sollen die Beiträge ihren Blick auf die osteuropäischen Gesellschaften, ihre Dynamik, Probleme und Herausforderungen sowie die Hoffnungen und Ängste der Menschen richten. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 15. Februar 2012. Voraussetzung für die Teilnahme in einer der beiden Kategorien: Der entsprechende Beitrag muss zwischen dem 1. Februar 2011 und dem 31. Januar 2012 im europäischen Raum in einem Print- oder Online-Medium erschienen sein. Eine unabhängige Jury aus Medienfachleuten entscheidet über die Gewinner der jeweiligen Kategorien, die zur Verleihung der mit 3.000 Euro dotierten Preise nach Stuttgart eingeladen werden.
Der ökumenische „Journalistenpreis Osteuropa 2011“ ist am Mittwoch, 28. September, in München an die Journalistinnen Agnieszka Monika Hreczuk (36) aus Polen und Ann-Dorit Boy (30) aus Deutschland verliehen worden. Sie wurden für Sozialreportagen über das Leben von Menschen in Mittel- und Osteuropa ausgezeichnet.
Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.
Aktuelles Spendenprojekt
Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien





@renovabis schreibt:
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