Hilfe für Kälteopfer im Norden Albaniens
Freitag, 17. Februar 2012
Schnee und Kälte bringen Menschen im Norden Albaniens in Not
Im Norden Albaniens sind nach lang anhaltenden Schneefällen zahlreiche Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Auskunft von Caritasmitarbeitern vor Ort befinden sich mittlerweile mehr als 500 Familien, vor allem in den Regionen um die Städte Rreshen, Sape und Shkodra, in einer dramatischen Situation. Die Regierung in Tirana hat für den Norden des Landes den Notfall ausgerufen. Renovabis stellt auf Ersuchen des Direktors der nationalen Caritas, Dr. Albert Nikolla, eine Soforthilfe in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung.
In den betroffenen Bergregionen ist die Stromversorgung zusammengebrochen, Wasserleitungen sind eingefroren und wichtige Zufahrtswege nicht mehr passierbar. Den Menschen in den eingeschlossenen Ortschaften gehen Nahrung und Heizmaterial aus. In ihren unzureichend isolierten Häusern sind Erwachsene und Kinder den Minustemperaturen schutzlos ausgeliefert.
Die Mitarbeiter der Caritas Albanien versorgen die Betroffenen mit warmer Bettwäsche und Lebensmittelpaketen, die für einen Monat gepackt sind. Renovabis unterstützt diese Bemühungen des langjährigen Projektpartners.
Bisher ist aber noch kein Ende der extremen Wetterverhältnisse in zahlreichen Regionen Mittel-, Ost- und Südosteuropas abzusehen. Um weitere finanzielle Hilfen zur Verfügung stellen zu können, ist Renovabis auf Spenden angewiesen (Konto 94 bei zahlreichen Banken).
Jahresbericht 2011 erschienen: Informieren Sie sich über die Arbeit von Renovabis im aktuellen Jahresbericht.
Aktuelles Spendenprojekt
Salesianerpater Witold Szulczynski SDB, Direktor der Caritas Georgia, hört zu und spendet Trost.Renovabis fördert den Betrieb von Suppenküchen in Georgien und sichert somit die Versorgung von alten und bedürftigen Menschen. Das Projekt können Sie mit Ihrer Spende unterstützen. Suppenküchen für notleidende Menschen in Georgien





@renovabis schreibt:
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