Pressematerial und Biografien

Aktuell

Digitale Pressemappe zum 16. Internationalen Kongress Renovabis.

Jahresbericht anfordern

Transparenz ist uns wichtig. Laden Sie den aktuellen Jahresbericht von Renovabis herunter, bestellen Sie ihn online oder telefonisch: (0241) 47986-200. Mehr über unseren Jahresbericht.

Renovabis-Jahresbericht 2013 (2.4 MB)
Rechenschaftsbericht Renovabis-Stiftung 2013 (71 KB)
Rechenschaftsbericht Renovabis 2013 (298 KB)

Renovabis-Logo

Das Renovabis-Logo als verlustfrei skalierbare Vektorgrafik oder als JPG-Datei können Sie hier herunterladen:

Biografie Pater Stefan Dartmann

Hauptgeschäftsführer von Renovabis

Biografie Pater Stefan Dartmann (32 KB) Fotos herunterladen:
Pater Stefan Dartmann SJ, 1(943 KB) Pater Stefan Dartmann SJ, 2(743 KB)

Stefan Dartmann (56 Jahre), Mitglied des Jesuitenordens, ist am 22. Juni 2010 vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz zum neuen Hauptgeschäftsführer der Solidaritätsaktion Renovabis berufen worden. Er wurde am 2. Dezember 2010 offiziell in sein Amt eingeführt.

Dartmann wurde am 26. Dezember 1956 in Gelsenkirchen-Buer geboren. 1978 trat er in die Norddeutsche Provinz der Gesellschaft Jesu ein. Nach dem zweijährigen Noviziat in Münster legt er 1980 die ersten Gelübde ab. Seine theologischen Studien absolvierte Dartmann an Hochschulen in Münster, Jerusalem, München, Frankfurt und Uppsala. Über viele Jahre war er in der Seelsorge in Schweden tätig, wo er auch im Jahr 1986 in Stockholm zum Priester geweiht wurde. Von 1993 bis 2004 war er Pfarrer der vom Jesuitenorden betreuten Pfarrei St. Eugenia in der schwedischen Hauptstadt. Von 2004 bis August 2010 leitete Stefan Dartmann als Provinzial die seit 2004 vereinte Deutsche Provinz der Jesuiten.

Biografie Dr. Gerhard Albert

Geschäftsführer von Renovabis, Stellvertreter des Hauptgeschäftsführers

Biografie Dr. Gerhard Albert (32 KB)

Gerhard Albert (60) ist Geschäftsführer von Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Mensch in Mittel- und Osteuropa, und innerhalb der Geschäftsführung verantwortlich für den Bereich Projekt- und Grundsatzarbeit.

Albert wurde am 19. August 1952 in Bamberg geboren. Er studierte Geschichte und Klassische Philologie in Erlangen und Bonn. Von 1977 bis 1981 war Albert Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Alte Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 1981 wurde er als Historiker an der Universität Bonn zum Dr.phil. promoviert. In der Zeit von 1982 bis 1995 war Albert Referent in der Zentralstelle Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn. Im Arbeitsbereich „Europa“ beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit Mittel- und Osteuropa sowie mit der orthodoxen Kirche. Ab 1992 übernahm Albert die Aufgaben des Stellvertretenden Leiters der Zentralstelle. An der Gründung und Konzeption der Solidaritätsaktion Renovabis war er maßgeblich beteiligt.
1996 wechselte Albert in die Geschäftsstelle von Renovabis nach Freising, zunächst als Grundsatzreferent und stellvertretender Geschäftsführer, seit 2003 als Mitglied des Vorstandes des Renovabis e.V. und der Geschäftsführung. Innerhalb der Geschäftsführung ist er der ständige Vertreter des Hauptgeschäftsführers und verantwortlich für den Bereich Projekt- und Grundsatzarbeit.
Albert ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Biographie Burkhard Haneke

Geschäftsführer von Renovabis, Leiter der Abteilung Kommunikation und Kooperation

Biografie Burkhard Haneke (32 KB)

Burkhard Haneke (57) ist seit März 2004 Geschäftsführer beim katholischen Osteuropa-Hilfswerk Renovabis. Bereits seit Juli 2001 leitet er die Inlandsabteilung Kommunikation und Kooperation und ist zugleich Pressesprecher von Renovabis.

Geboren wurde Haneke im März 1956 in Düsseldorf und wuchs in Datteln (Westfalen), Duisburg und Dinslaken auf. Er studierte Philosophie, katholische Theologie, Slawistik und Politikwissenschaften in Bochum und München. Neben dem Studium arbeitete er in den Jahren 1978 bis 1983 für ein katholisches Trendforschungsinstitut in Essen. In der Zeit von 1984 bis 1993 war Haneke wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Redaktion des „Staatslexikons“ der Görres-Gesellschaft. Zugleich nahm er ab 1986 die Tätigkeit als Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg auf.

Im Sommer 1991 wechselte Burkhard Haneke zur Hanns-Seidel-Stiftung in München und übernahm dort die Position des Pressesprechers und Leiters der Öffentlichkeitsarbeit. In den Folgejahren war er u.a. für sämtliche Publikationen der Stiftung sowie für den Aufbau und die Koordination einer Internet-Redaktion verantwortlich. Haneke ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Mitglied der Geschäftsführung von Renovabis gehört er sowohl dem Vorstand des Vereins Renovabis e.V. als auch der Renovabis-Stiftung an.

Biographie Bischof Dr. Heiner Koch

Vorsitzender der Bischöflichen Unterkommission Renovabis, Vorsitzender des Trägerkreises

Der Bischof von Dresden-Meißen, Dr. Heiner Koch, ist Vorsitzender des Renovabis-Trägerkreises. Dieses Gremium ist verantwortlich für die Leitung der Aktion Renovabis und für die Vergabe finanzieller Mittel.

Heiner Koch kam am 13. Juni 1954 in Düsseldorf zur Welt. Er studierte an der Universität Bonn Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft und beendete das Studium mit dem Staatsexamen in Erziehungswissenschaft und der Promotion zum Doktor der Theologie. Seine Promotionsarbeit trägt den Titel „Befreiung zum Sein als Grundperspektive christlicher Religionspädagogik“. An seinem 26. Geburtstag wurde Heiner Koch im Kölner Dom zum Priester geweiht. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit mit Schwerpunkt in der Seelsorge an Jugendlichen und jungen Erwachsenen und als Hochschulpfarrer in Düsseldorf leitete er ab 1989 die Abteilung Erwachsenenseelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln.
In der Funktion des Generalsekretärs leitete Heiner Koch von 2002 bis 2005 die Vorbereitung und Durchführung des Weltjugendtags in Köln. Am 17. März 2006 ernannte Papst Benedikt XVI. Dr. Heiner Koch zum Weihbischof im Erzbistum Köln und Titularbischof des nicht mehr bestehenden irischen Bistums Ros Cré (Roscrea).
Seit Februar 2010 ist Dr. Heiner Koch als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge zuständig. Dafür bricht er regelmäßig zu Visitationen in die weltweit 120 Gemeinden und Gottesdienststellen auf. Zu seinem Aufgabenbereich gehört dabei auch die Deutsche Wallfahrts- und Tourismusseelsorge. In der Deutschen Bischofskonferenz gehört Dr. Koch der Kommission „Ehe und Familie“ sowie der Migrantenkommission der Deutschen Bischofskonferenz an. Am 13. März 2014 wurde er zum Vorsitzenden der Bischöflichen Unterkommission für Mittel- und Osteuropa (Renovabis) gewählt. Damit ist er auch Vorsitzender des Renovabis-Trägerkreises.

In seinem Wahlspruch spielt die Freude eine zentrale Rolle: „Gaudete semper, Dominus prope - Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Der Herr ist nahe“ (Philipperbrief 4,4).

Biographie Bischof Dr. Gerhard Feige

Vorsitzender des Aktionsausschusses von Renovabis

Biografie Bischof Dr. Gerhard Feige (31 KB)

Bischof Gerhard Feige (61) steht seit 2005 an der Spitze des Bistums Magdeburg. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er Mitglied der Ökumenekommission sowie der Unterkommission für Mittel- und Osteuropa. Bischof Feige leitet die Arbeitsgruppe Kirchen des Ostens sowie den Renovabis-Aktionsausschuss. Dieses Gremium erarbeitet Konzepte, Richtlinien und Leitgedanken für das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis.

Gerhard Feige wurde 1951 in Halle geboren. Nach dem Abitur in Saale-Stadt und dem Studium der Theologie in Erfurt empfing Feige 1978 in Magdeburg die Priesterweihe. 1982 wurde er als wissenschaftlicher Assistent an das Philosophisch-Theologische Studium Erfurt berufen. Der Promotion zum Doktor der Theologie 1988 folgte ein einjähriger Studienaufenthalt in Rom. In Erfurt war Feige Dozent für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ökumenische Theologie in Erfurt. Seit 1994 lehrte er dort als Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde.
Papst Johannes Paul II. ernannte Gerhard Feige am 19. Juli 1999 zum Weihbischof in Magdeburg. Am 23. Februar 2005 erfolgte seine Berufung zum Bischof von Magdeburg.

In der Deutschen Bischofskonferenz gehört Feige der Ökumenekommission sowie der Unterkommission für Mittel- und Osteuropa an. Er leitet die Arbeitsgruppe Kirchen des Ostens sowie den Renovabis-Aktionsausschuss. Ferner ist er Mitglied im Evangelisch-Katholischen Kontaktgesprächskreis auf Bundesebene und seit 1993 Mitglied der Gemeinsamen Kommission der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland und der Römisch-Katholischen Kirche in Deutschland. Außerdem wirkt Feige seit 2006 in der Gemeinsamen Internationalen Kommission für den Theologischen Dialog zwischen der Orthodoxen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche.

Inhalt erstellt: 10. Januar 2011, zuletzt geändert: 14. März 2014