Reportagen und Artikel des Netzwerks für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost)

Zwei Fischer auf dem abendlichen Balchaschsee. Foto: Edda Schlager, n-ost

Für ein differenziertes Osteuropabild
Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost und Renovabis engagieren sich mit gemeinsamen Artikelreihen für ein differenzierteres Osteuropabild. Alle in diesem Kontext entstandenen Reportagen können Sie hier nachlesen.

2014: Überwundene Mauern, unüberwindbare Grenzen?

25 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs: Vergangen und doch präsent. Elf Text- und Fotoreportagen sowie Essays aus Mittel- und Osteuropa berichten über Menschen und Gesellschaften 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Über Hoffnungen und Ängste, Erfolge und Enttäuschungen wird unter anderem aus Polen, Tschechien, Rumänien, Bulgarien und Russland berichtet.

  1. 7. Juli 2014: „Das Erbe der Grenze“ - Im Dezember 1989 fiel an der Westgrenze der Tschechoslowakei das letzte Teilstück des Eisernen Vorhangs. Was danach geschah, betrachten in Dolní Dvořiště in Südtschechien nicht nur die ehemaligen Grenzer mit Skepsis. Ihr Dorf ist zu einem Eldorado für Glücksspiel und Prostitution geworden. Ein Feature von n-ost-Korrespondent Martin Nejezchleba, Dolní Dvořiště, Fotos: Bjoern Steinz.

Reportagereihen der Jahre 2009-2013

2013: Jeder ist anders als der Rest

Reportagen über Menschen mit Behinderung u.a. aus Ungarn, Rumänien, Kasachstan und Serbien.

„Behindert ist man nicht, behindert wird man“: In sieben Reportagen und Features aus Mittel- und Osteuropa stellen Korrespondenten und Fotografen des Netzwerks für Osteuropa-Berichterstattung behinderte Menschen in ihrem Lebensumfeld vor: in Ungarn, Rumänien, Kasachstan, Serbien, Tschechien, Polen und der Ukraine. Die Reihe porträtiert keine Ausnahmetalente, sondern beschreibt stille Helden des Alltags.

  1. 25. April 2013: „Ich möchte mich nicht verstecken“ - Vitali Antonowitsch sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl. Wegen seiner Behinderung kann Vitali keinen Beruf ausüben, er lebt von staatlicher Unterstützung. Weil es in Kiew kaum Einrichtungen für behinderte Menschen gibt, wohnt der 35-Jährige in einem Altersheim.
    Ein Feature von n-ost-Korrespondent André Eichhofer, Kiew. Mit Fotos von Masha Stahlberg, n-ost.

  2. 27. Mai 2013: Fannys Lächeln - Auf staatliche Unterstützung warten Menschen mit Behinderung in Ungarn oft vergebens. Einige übernehmen deswegen lieber selbst die Initiative – oft auf ganz unkonventionelle Weise, wie zum Beispiel Fanny. Als Bloggerin nennt sie sich „Mosolyka“, das bedeutet so viel wie „Lächeln“. Ein Feature von n-ost-Korrespondent Sebastian Garthoff, Budapest. Fotos: Daniel Kaldori, n-ost

  3. 29. Mai 2013: Rumäniens vergessene Waisen - Kurz nach dem Fall von Diktator Nicolae Ceausescu machten Horrorbilder aus rumänischen Kinderheimen die Runde. In ihnen lebten bis in die 1990er Jahre hinein auch Kinder mit geistiger Behinderung, zum Beispiel Edi. Heute ist der 21-Jährige ein guter Sportler, der seine schwierige Vergangenheit überwunden hat. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondent Silviu Mihai, Bukarest. Fotos: George Popescu, n-ost

  4. 4. Juli 2013: Blind durch Belgrad - Möchte Andja in ihrer Heimatstadt Belgrad eine Straße überqueren oder wissen, an welcher Haltestelle sie aussteigen muss, dann fragt sie andere Passanten. Andja ist blind. Doch mehrmals in der Woche zeigt sie anderen Menschen „ihr“ Belgrad: Als Fremdenführerin von Drugi Pogled („Anderer Blick“), wo Menschen mit Behinderung die Stadt aus ihrer Sicht beschreiben. Ein Feature von n-ost-Korrespondentin Simone Böcker, Belgrad (Fotos: Marko Risovic, n-ost).

  5. 3. September 2013: Rockend und rollend: Das Prager Rollstuhlfahrerorchester „The Tap Tap“ - Die Musiker des Prager Ensembles „The Tap Tap“ sitzen im Rollstuhl oder sind spastisch gelähmt. Dabei ist „The Tap Tap“ ein Orchester wie jedes andere: Es will einfach nur Musik machen – und bloß keinen Mitleidsbonus. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondentin Barbara Breuer und Fotograf Björn Steinz, Prag.

  6. 6. September 2013: Business mit Handicap: Im prosperierenden Rohstoffland Kasachstan sind Unternehmer mit Behinderung eine Seltenheit. Sie haben nicht nur gegen körperliche Einschränkungen und Vorurteile anzukämpfen, sondern gegen ein System, das soziale Verantwortung nur vorschützt, Behinderte oft bevormundet und Wettbewerb kaum zulässt. Text und Bilder von [n-ost]-Korrespondentin Edda Schlager, Almaty.

  7. 12. September 2013: Im Rollstuhl in den Sejm: IWenn Marek Plura im polnischen Parlament spricht, dann von einem speziell abgesenkten Pult aus: Der oberschlesische Abgeordnete sitzt wegen einer Muskeldystrophie seit seiner Kindheit im Rollstuhl. Im Sejm kämpft der zweifache Vater für die Rechte von Menschen mit Behinderung in Polen. Text und Bilder von n-ost-Korrespondent Markus Nowak, Warschau.


2012: Euro-Waisen, Ministars und Schmuddelkinder

Acht Reportagen zum Thema Kinder in Osteuropa.

  1. 2. Mai 2012: Auf die Straße gestellt - Überall auf der Welt werden Kinder zur Prostitution gezwungen – auch im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Die Sex-Touristen kommen aus Deutschland. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondentin Barbara Breuer, Berlin/Cheb. Fotos: Barbara Breuer, n-ost

  2. 30. Mai 2012: Tiki-Taka an der Weichsel - An der FCB Escola Varsovia, einer spanischen Fußballschule in Warschau, trainieren Nachwuchstalente zwischen sechs und zwölf Jahren „Tiki-Taka“, das berühmte Kurzpassspiel des FC Barcelona. Ein Feature über die neue polnische Mittelschicht von ­n-ost-Korrespondent Uli Räther, Warschau, mit Fotos von Marta Kusmierz.

  3. 1. Juni 2012: Siegen lernen mit Cha-Cha-Cha - Die meisten osteuropäischen Länder feiern am 1. Juni Kindertag, darunter auch Lettland. Wie zu Sowjetzeiten wird in dem baltischen Staat der Leistungsgedanke groß geschrieben. Viele Kinder trainieren in Tanzschulen Cha-Cha-Cha und Walzer, so auch die elfjährige Sascha und ihr Tanzpartner Igor: Tanzen lernen, heißt siegen lernen. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondentin Birgit Johannsmeier (Riga), mit Fotos von Janis Mednis.

  4. 21. Juni 2012: Scheinbar perfekte Familien - Die Familien Berindea in Rumänien und Malarski in Polen teilen das gleiche Schicksal: Wenn die Eltern in einem westlichen EU-Land Geld verdienen, bleiben ihre Kinder zu Hause zurück. Die „Eurowaisen“ – Kehrseite eines geeinten Europas. Ein Feature von den ­n-ost-Korrespondenten Laura Capatana Juller (Bukarest) und Markus Nowak (Warschau), Fotos: Laura Capatana Juller, Markus Nowak

  5. 5. Juli 2012: Glückskind Lajos - Der 13-jährige Lajos ist mit drei Geschwistern in einer Roma-Siedlung im Osten Ungarns aufgewachsen. Dann wurde Lajos plötzlich für den Film entdeckt: Im Drama „Nur der Wind“ von Bence Fliegauf spielt er die Hauptrolle. Er war sogar auf der Berlinale, wo der Streifen den Silbernen Bären gewann. n-ost hat Lajos ein knappes halbes Jahr später zu Hause besucht. Eine Reportage von n-ost-Korrespondent Silviu Mihai (Szolnok/Berlin), mit Fotos von Dagmar Gester (n-ost).

  6. 11. Juli 2012: Eine Schule für den Frieden - Wie lehrt man Kinder Frieden, wenn unter Erwachsenen noch viel Misstrauen herrscht? Auch 17 Jahre nach Kriegsende werden bosnische Schüler unterschiedlicher Ethnien oft noch getrennt voneinander unterrichtet. Eine kleine Schule im Norden des Landes dagegen geht mit gutem Beispiel voran. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondentin Rayna Breuer, Kotorsko, mit Fotos von Denis Ruvic (n-ost).

  7. 22. August 2012: Abgeschoben in eine fremde Heimat - Sie leben seit 15 oder 20 Jahren in Deutschland – und dennoch werden jedes Jahr hunderte Roma gezwungen in den Kosovo zurückzukehren. Vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland aufgewachsen oder gar geboren sind, ist die Abschiebung oft ein traumatischer Schock. Ein Feature von ­n-ost-Korrespondent Dirk Auer (Gjakova), mit Fotos von Hannes Jung (n-ost).

  8. 11. September 2012: Die Erben des Kalten Krieges - Im kasachischen Semipalatinsk erprobte die Sowjetunion einst ihre Atomwaffen. Unter den Folgen der Nukleartests leiden vor allem auch die Kinder in der Region bis heute. Sie werden mit teils schweren Behinderungen geboren, viele erkranken an Krebs. Die Konsequenzen tragen in erster Linie die Familien, die staatliche Unterstützung für Behinderte ist minimal. Fotos und Feature von ­n-ost-Korrespondentin Edda Schlager, Semipalatinsk (n-ost).


2011: Osteuropas Mutbürger.

Zehn Reportagen aus Mittel- und Osteuropa zum Thema „Umwelt und zivilgesellschaftliches Engagement“.

Hier Mainstream, im Osten Europas noch Einzelkämpfer: Menschen, die gegen ökologische Missstände auf die Straße gehen. In Osteuropa schwimmen Umweltschützer oftmals gegen den Strom und riskieren dabei oft mehr als Aktivisten in Stuttgart oder im Wendland. Fast immer berührt ihr Einsatz für die Umwelt auch andere Probleme: Korruption, Vetternwirtschaft, fehlende Bürgerbeteiligung. In zehn Reportagen mit exklusiven Fotos zeigen n-ost Korrespondenten und Fotografen, dass es auch in Osteuropa gerade Umweltfragen sind, die engagierte Bürger politisieren.

  1. 3. Mai 2011: Der Don Quichote von St. Petersburg - Der ehemalige Atomingenieur Alexander Entel kämpft für Windräder in Russland. Zwei Stück hat er bei St. Petersburg schon aufgestellt. Von n-ost-Korrespondentin Angelina Davydova.

  2. 30. Mai 2011: Lettland: Vorreiter bei der Wasserkraft - Kleine Wasserkraft voraus! Lettland treibt die erneuerbaren Energien voran. Von n-ost-Korrespondentin Birgit Johannsmeier.

  3. 14. Juni 2011: Russland: Kampf den Müllbergen - Die Abfallberge des Riesenreiches stinken zum Himmel und wachsen täglich weiter. Aktivisten setzen nun auf Mülltrennung, kreative Aktionen und Soziale Netzwerke. Von n-ost Korrespondent Moritz Gathmann.

  4. 30. Juni 2011: Tschechien/Deutschland: Streit um Windparks - Einer kleinen tschechischen Erzgebirgsgemeinde bleiben nur die Windräder, um die klamme Kasse zu füllen. Doch die Proteste formieren sich über Grenzen hinweg. Von n-ost-Korrespondent Steffen Neumann

  5. 3. August 2011: Polen: Öko-Pioniere am Amazonas Europas - Mit findigen Geschäftsideen versuchen die Bewohner den Narew-Nationalpark zu erhalten – ein einzigartiges Flusstal im östlichsten Winkel Polens. Von n-ost-Korrespondent Benjamin Haerdle.

  6. 16. August 2011: Georgien: Mit Öko-Landbau aus der Krise - Ausgerechnet im ehemaligen Kriegsgebiet in Georgien setzt eine neue Bauernbewegung auf Öko-Landbau. Sie reagieren damit auf die katastrophale Lage der Landwirtschaft in dem Land. Von ­n-ost-Korrespondentin Ulrike Gruska.

  7. 22. August 2011: Bulgarien: Umweltschützer kämpfen gegen Baummafia - Rechtsbruch für den Massentourismus: Bulgarische Umweltschützer kämpgen gegen Baummafia und Korruption. Von ­n-ost-Korrespondentin Simone Böcker.

  8. 7. September 2011: Polen: Protest gegen Pipeline - Deutsche und polnische Umweltschützer wollen dem energiepolitischen Wettrüsten in der Grenzregion Einhalt gebieten, doch eine Zusammenarbeit ist schwierig. Von n-ost-Korrespondent Hans Schwartz, Stettin/Sassnitz.

  9. 17. September 2011: Kasachstan: Der zweite Aralsee - Der Balchaschsee im Osten Kasachstans droht auszutrocknen – durch die gleichen Fehler wie am Aral. Von n-ost-Korrespondentin Edda Schlager.

  10. 6. Oktober 2011: Rumänien: Goldrausch in Baia Mare - Eine russische Firma will im nordrumänischen Baia Mare die Goldgewinnung neu ankurbeln. Doch die Bewohner des Ortes haben einen Giftunfall vor elf Jahren noch nicht vergessen. Von n-ost Korrespondentin Annett Müller.

2011: Der Weg der Wolke.

Sechs Reportagen aus Mittel- und Osteuropa anlässlich des 25. Jahrestags von Tschernobyl.

  1. 23. März 2011: Atomkraft, ja bitte?! - Während Deutschland über den beschleunigten Atomausstieg diskutiert, soll das nahe tschechische Atomkraftwerk Temelin sogar erweitert werden. Von n-ost-Korrespondent Steffen Neumann, Prag/Temelin

  2. 25. März 2011: Belarus, Slowakei, Deutschland - Erinnerungen an Tschernobyl. Von den n-ost-Korrespondentinnen Olga Karatch, Witebsk/Belarus; Daniela Capcarová, Humenné/Slowakei und Cornelia Kästner, Berlin

  3. 28. März 2011: Tschernobyl - Eine Grenzerfahrung - 25 Jahre nach dem GAU erinnern sich die ehemaligen Sowjet-Staaten Belarus und Ukraine lieber im Alleingang an die Katastrophe. Von n-ost-Korrespondent Hans Schwartz

  4. 12. April 2011: Im Touristenbus nach Tschernobyl - Bei organisierten Gruppenreisen nach Tschernobyl und Prypjat werden die Teilnehmer unter anderem durch die verlassen Plattenbauten der atomverseuchten Geisterstädte geführt.

  5. 18. April 2011: Milliarden-Grab Tschernobyl - Auch 25 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl verschlingt die Atomanlage Milliarden. Allein das stillgelegte Kraftwerk selbst beschäftigt 3.400 Mitarbeiter.

  6. 27. April 2011: Spätfolgen von Tschernobyl - Bis heute leiden ukrainische Kinder an den Spätfolgen der Tschernobyl-Katastrophe. Für viele von ihnen ist ein Kinderkrankenhaus in Kiew die letzte Hoffnung.

2010: „Über den eigenen Schatten. Versöhnungsprozesse in Mittel- und Osteuropa“

  1. 7. Juli 2010: Leben mit der Ruine - Nach dem Mordanschlag auf eine Roma-Familie spaltet die Hilfe für die Opfer ein ungarisches Dorf, eine Reportage von n-ost-Korrespondent Stephan Ozsváth.

  2. 3. August 2010: „Wir sitzen alle in einem Boot“ - In Banja Luka hat eine Frauen-Organisation einen Spielplatz gebaut – für Kinder aller Ethnien, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Veronika Wengert, Banja Luka.

  3. 23. August 2010: Unisono in zwei Sprachen - Gegen den Nationalismus setzen zwei junge Frauen in der Slowakei auf ihre Freundschaft – und eine tolerante Minderheitenpolitik, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Daniela Capcarova, Prag.

  4. 7. September 2010: Roma-Leben im Comic-Format - Drei Bilderbögen illustrieren den Alltag von Roma in Tschechien, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Barbara Breuer, Prag

  5. 23. September 2010: Der Stein des Anstoßes - Vor 15 Jahren entstand nach Anschlägen auf mehrere Gotteshäuser Breslaus „Viertel des gegenseitigen Respekts“, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Agnieszka Hreczuk, Breslau.

  6. 28. September 2010: Puschkin und die lettischen Dainas - Im lettischen Wahlkampf sind nationalistische Töne derzeit kaum zu hören – Kristaps und Natalja freut das. Das russisch-lettische Paar setzt schon lange auf ein Miteinander der beiden Volksgruppen, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Birgit Johannsmeier, Riga

  7. 29. September 2010: Der vergessene Holocaust - Rumänien hat vor sechs Jahren offiziell den Holocaust im Land anerkannt. Das Thema an Schulen und Universitäten zu vermitteln, ist jedoch alles andere als einfach, eine Reportage von n-ost-Korrespondentin Annett Müller, Topoloveni.

  8. 11. Oktober 2010: Russland: Ein deutscher Kriegsveteran kehrt zurück - Kriegsveteran Wilhelm Weier kehrt nach 68 Jahren zurück nach Smolensk. Er hat viele Fragen, aber nicht alle Antworten werden ihm gefallen.

2009: 1989 - 2009: Reportagen, Features, Analysen

Renovabis und das Journalistennetzwerk n-ost haben im Jahr 2009 versucht, sich den Auswirkungen des politischen Umbruchs über Reportagen, Features und Analysen zu nähern und Einblicke in die Transformationsdynamik des östlichen Europas zu geben. Die so entstandene Artikelreihe (16 Artikel, 64 Seiten) kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden: