Gemeinsam betete die Delegation im Freisinger-Dom dann mit den Mitarbeitenden von Renovabis die Pfingstnovene, das Neun-Tage-Gebet vor Pfingsten. Dabei wurde ganz besonders der Frieden in Europa und der Ukraine und das unermessliche Leid der Menschen, die vom Krieg betroffen sind, ins Gebet eingeschlossen. Auf dem Bild (v.l.n.r.): Joachim Sauer, Bischof Bohdan Dzyurakh, Prof. Thomas Schwartz, Pfr. Lyubomyr Yavorskyy und Dr. Markus Ingenlath.
Gemeinsam betete die Delegation im Freisinger-Dom dann mit den Mitarbeitenden von Renovabis die Pfingstnovene, das Neun-Tage-Gebet vor Pfingsten. Dabei wurde ganz besonders der Frieden in Europa und der Ukraine und das unermessliche Leid der Menschen, die vom Krieg betroffen sind, ins Gebet eingeschlossen. Auf dem Bild (v.l.n.r.): Joachim Sauer, Bischof Bohdan Dzyurakh, Prof. Thomas Schwartz, Pfr. Lyubomyr Yavorskyy und Dr. Markus Ingenlath.
31.05.2022 – Renovabis

Not- und Existenzhilfe für die Ukraine und gemeinsames Gebet für den Frieden

In Freising waren in dieser Woche Gäste der Ukrainischen Griechisch Katholischen Kirche bei Renovabis zu Gast. Sie berichteten von der Situation vor Ort und brachten dringende Bitten um Unterstützung mit.

Im Rahmen seiner diesjährigen Pfingstaktion macht Renovabis immer wieder auch auf die schwierige Situation in der Ukraine aufmerksam. Nach wie vor Sterben täglich viele Menschen in dem brutalen Krieg gegen das ukrainische Volk. In Freising waren in dieser Woche Bischof Bohdan Dzyurakh, Apostolischer Exarch für die Ukrainer des byzantinischen Ritus in Deutschland und als Ökonom der Patriarchalkurie der Ukrainischen Griechisch Katholischen Kirche, Pfr. Lyubomyr Yavorskyy, zu Gast. In dem Gespräch mit den Renovabis-Geschäftsführern Prof. Thomas Schwartz und Dr. Markus Ingenlath und dem Renovabis-Länderreferenten Joachim Sauer berichteten sie von der Situation vor Ort und brachten dringende Bitten mit.

Wichtig sei aktuell die Versorgung und Unterbringung der Binnenflüchtlinge, viele kirchliche Gebäude wurden zu Notunterkünften umfunktioniert. Gerade auch für die Priester und kirchlichen Mitarbeiter, die in dieser Situation für die Flüchtenden da sind, sei es wichtig, dass die Existenzhilfen und Projektfinanzierungen aufrecht erhalten bleiben. Darüber hinaus gebe es auch zahlreiche direkte Nothilfeprojekte mit Lebensmittel- und Medikamentenboxen, die dringender Unterstützung bedürfen. Renovabis versprach auch weiterhin die Unterstützung für die Projekte in der Ukraine.

Das Osteuropa-Hilfswerk hat seit Kriegsbeginn bereits rund 70 Projekte mit mehr als 3 Millionen Euro gefördert. Gemeinsam betete die Delegation im Freisinger-Dom dann mit den Mitarbeitenden von Renovabis die Pfingstnovene, das Neun-Tage-Gebet vor Pfingsten. Dabei wurde ganz besonders der Frieden in Europa und der Ukraine und das unermessliche Leid der Menschen, die vom Krieg betroffen sind, ins Gebet eingeschlossen.

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Inhalt erstellt: 31.05.2022, zuletzt geändert: 31.05.2022

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