Der Kapuziner-Pater Andreas Waltermann berichtet auf einem Spendertreffen über seine Arbeit.
Bruder Andreas Waltermann sprach über seine seelsorgliche Arbeit in Nordalbanien. Auch auf die teilweise äußerst prekären Lebensverhältnisse gerade in den Bergregionen ging er dabei ein. Mit auf dem Bild: Renovabis-Spendenreferentin Carolin Starz (links). Bruder Andreas Waltermann sprach über seine seelsorgliche Arbeit in Nordalbanien. Auch auf die teilweise äußerst prekären Lebensverhältnisse gerade in den Bergregionen ging er dabei ein. Mit auf dem Bild: Renovabis-Spendenreferentin Carolin Starz (links).
Foto: Burkhard Haneke, Renovabis
15.11.2016 – Renovabis-Spendertreffen

Spender aus erster Hand informiert

Regelmäßig veranstaltet Renovabis-Freundestreffen. Hier kommen Spender und Spenderinnen zusammen und können sich über aktuelle Projekte informieren.

„Wie kommt ein Projekt zustande?“, „Woher stammt das Geld dafür?“ und „Wie werden Projektentwicklungen überprüft?“ waren einige der Fragen, die von den Geschäftsführern Dr. Gerhard Albert und Burkhard Haneke beantwortet wurden. Von besonderem Interesse für die Besucher der Renovabis-Freundestreffen in Ingolstadt und Fulda waren aber der unmittelbare Kontakt und das Gespräch mit den beiden Gästen aus Projekten von Renovabis: Direktorin Růžena Kavková von der Caritas Litoměřice/Leitmeritz in Tschechien und Kapuzinerpater Andreas Waltermann, der im nordalbanischen Fushë-Arrëz als Pfarrseelsorger tätig ist. So gab es interessante Einblicke in die - sehr unterschiedliche - Situation der beiden Projektländern von Renovabis, aber auch konkrete Informationen aus erster Hand über die Projektarbeit vor Ort.

Kontakt

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Aktuelle Spendenprojekte

Pflege- und Hospizplätze für alte Menschen

Wie in vielen Ländern Osteuropas steigt der Bedarf an Pflege- und Hospizplätzen auch in der Stadt Capljina in Bosnien-Herzegowina rasant. Deswegen möchte die Caritas die Pflege- und Hospizplätze im Haus Betanjia erweitern.

Inhalt erstellt: 22.11.2016, zuletzt geändert: 12.02.2019