Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit

Generationen im Dialog

21.09.2018 bis 23.09.2018

Aus der und für die eigene Geschichte lernen - das ist das Ziel eines Generationendialogs des Maximilian-Kolbe-Werks und der Maximilian-Kolbe-Stiftung. Mehr Infos über den Workshop, der vom 21.9 bis zum 23.9 in Berlin stattfindet.

Die Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit steht aufgrund des absehbaren Weggangs der Erlebnisgeneration vor einem Wandel und neuen Herausforderungen. Das Maximilian-Kolbe-Werk und die Maximilian-Kolbe-Stiftung wollen diese Situation und die damit verbundenen Zukunftsfragen aufgreifen und einen Austausch zwischen den Generationen, die diese Arbeit gestalten und unterschiedliche Zugänge zu ihr haben, anstoßen.

Gegenstand dieses Generationendialogs sind zum einen historische Ereignisse, persönliche Erlebnisse und ihre Bedeutung für das eigene Leben und das Versöhnungsengagement der Dialogakteure. Zum anderen geht es auch darum, diese verschiedenen Perspektiven in einen Austausch zu bringen, zu verbinden und nach neuen Wegen für die künftige Arbeit zu suchen.

Mittels ausgewählter Methoden lernen die Dialogakteure, ihre Biografie zu reflektieren, sich mit eigenen Vorurteilen, Generationsprägungen und Werteordnungen auseinanderzusetzen. Sie ziehen Rückschlüsse für eigene Motivations- und Handlungsoptionen, und erarbeiten neue Sichtweisen, die in die Gestaltung der künftigen Arbeit einfließen können.

Die Dialogakteure beschäftigen sich dabei unter anderem mit folgenden Fragestellungen:

  • Warum haben wir uns engagiert?
  • Was wollen und haben wir daraus erfahren, angenommen, was hat irritiert?
  • Was wäre die Botschaft, was soll für die Zukunft erzählt, adressiert werden und an wen?

Alle weiteren Infos zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie im Infoflyer und unter Dialog der Generationen

Inhalt erstellt: 08.05.2018, zuletzt geändert: 11.06.2018