Thema
Wie kann Synodalität im kirchlichen Alltag gelingen? Welche Voraussetzungen braucht eine Kultur des gemeinsamen Hörens, Beratens und Entscheidens - und was lässt sich aus den Erfahrungen des Synodalen Weges für die Praxis lernen?
Ausgangspunkt des Abends ist die wissenschaftliche Evaluation des Synodalen Weges, die Prof. Dr. Katharina Karl im Auftrag des Synodalen Weges durchgeführt hat. Die Studie zeigt, welche Faktoren synodale Prozesse fördern oder behindern und welche Bedeutung Beteiligung, Transparenz, Gesprächskultur und ein gemeinsames Verständnis von Synodalität für ihr Gelingen haben.
Im Anschluss werden die Ergebnisse mit Blick auf ihre praktische Bedeutung diskutiert: Welche Konsequenzen ergeben sich für Diözesen, Pfarreien und kirchliche Verbände? Was braucht es, damit Synodalität nicht nur Anspruch bleibt, sondern gelebte Wirklichkeit wird?
Darüber kommen Prof. Dr. Katharina Karl, Christian Gärtner sowie weitere Gäste, die den Synodalen Weg aus einer Außensicht begleitet haben, mit den Teilnehmenden ins Gespräch.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Synodalität vor Ort verantwortlich mitgestalten und weiterentwickeln möchten.
Mitwirkende
- Prof. Dr. Katharina Karl, Dekanin der Theologischen Fakultät und Professorin für Pastoraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
- Christian Gärtner, Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern
- Prof. Dr. Jacek Kempa, Dekan der Theologischen Fakultät der Schlesischen Universität in Katowice (Polen)
Moderation: Dr. Claudia Pfrang, Direktorin der Domberg-Akademie – Stiftung Erwachsenenbildung der Erzdiözese München und Freising
Kooperationspartner
- Domberg-Akademie – Stiftung Erwachsenenbildung der Erzdiözese München und Freising
- Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising
- Renovabis