23. April 2015

Solidaritätsadresse an das armenische Volk

Zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern vor hundert Jahren im damaligen Osmanischen Reich hat Renovabis eine Solidaritätsadresse an den Obersten Patriarchen und Katholikos aller Armenier, Karekin II., und den Ordinarius für die katholischen Armenier in Osteuropa, Erzbischof Raphael Minassian, gerichtet. Hauptgeschäftsführer Pater Stefan Dartmann SJ hat — wie die Päpste Johannes Paul II. und Franziskus — das Erinnern an den „ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ als wichtige Aufgabe betont.

Slideshow der KNA zum Völkermord an den Armeniern

Slideshow der KNA zum Völkermord an den Armeniern (60,16 MB)

22. April 2015

Jahresbericht 2014 erschienen

Was waren die Tätigkeiten von Renovabis im Jahr 2014? Darüber gibt der heute veröffentlichte Jahresbericht klar Rechenschaft. Er enthält einen ausführlichen Finanz- und Lagebericht, informiert über Grundsätze und Durchführung der Projektarbeit in den osteuropäischen Ländern und über die Perspektiven und Schwerpunkte des künftigen Engagements. Auch die Aktivitäten im Inland werden transparent gemacht. Pressemitteilung

Sie können den Jahresbericht über unseren Vertriebspartner MVG anfordern (Tel.: 0241-47986-200, E-Mail: renovabis@eine-welt-mvg.de) oder ihn direkt als PDF herunterladen:

Renovabis-Jahresbericht 2014 (2,64 MB)
Auszug: Rechenschaftsbericht 2014 (288,37 KB)
Auszug: Renovabis-Stiftung 2014 (63,32 KB)

20. April 2015

Gesellschaftliche Teilhabe der Roma stärken

Mit einem Ökumenischen Gottesdienst im Ulmer Münster und einer Abendveranstaltung begann am Sonntag, 19. April, die Veranstaltung „Duna Romani Luma – Wege in die Zukunft“ in der Musikschule der Stadt Ulm. Roma-Initiativen und -Akteure aus dem gesamten Donauraum wollen dieses Treffen, dass an den beiden Folgetagen in Form einer „Open Space Konferenz“ durchgeführt wird, dazu nutzen, Erfahrungen aus den jeweiligen Arbeits- und Projektfeldern auszutauschen und sich untereinander (noch) stärker zu vernetzen.

17. April 2015

Litauen – 25 Jahre nach der wiedererlangten Unabhängigkeit

Als einen unerhörten Aufbruch zur Freiheit erlebten die Litauer den 11. März 1990, als ihr Land die Unabhängigkeit von der Sowjetunion erlangte und das kommunistische System zusammenbrach. Das wurde beim Podiumsgespräch zur Vorstellung des Renovabis-Magazins „Litauen – Wiederaufbau einer Kirche“ im Berliner Kathedralforum St. Hedwig deutlich.