
Stabat Mater für Mariupol
Am Pfingstsamstag, 23. Mai 2026, lädt Renovabis zusammen mit dem Bistum Augsburg zu einem besonderen Konzert in die Basilika Sankt Ulrich und Afra in Augsburg ein: Dirigent Gerald Häußler, der Kammerchor MaxVokal München und die Kammerphilharmonie Ingolstadt eröffnen das Konzert mit dem „Stabat Mater für Mariupol“. Der zeitgenössische Komponist Lucio Mosè Benaglia hatte das Stück 2022 als Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine komponiert. Es ist inspiriert vom Leid der Stadt Mariupol und wird vom Schmerz der Gottesmutter unter dem Kreuz getragen.
Im Anschluss werden das feierliche „Ave verum“, das „Laudate dominum“ und das „Sub tuum praesidium“ von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt. Zum Abschluss erklingt das barocke „Gloria RV 589“ von Antonio Vivaldi.
Mit dem Benefizkonzert „Stabat Mater für Mariupol“ setzt Renovabis zusammen mit dem Bistum Augsburg ein Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine und ruft zu konkreter Hilfe auf: Die gesammelten Spenden kommen einem sozialen Projekt zugute, das den vom Krieg betroffenen Menschen hilft. Der ukrainische Geistliche Pater Vyacheslav Okun SJ wird aus erster Hand von der Situation in der Ukraine berichten und so den Bogen schlagen zwischen Musik, gelebter Solidarität und tatkräftiger Unterstützung.
Der Eintritt zu dem Benefizkonzert ist frei, um Spenden wird gebeten.