Recherchepreis-Osteuropa - Preisverleihung 2016 in Berlin
Der Recherchepreis Osteuropa wird einmal jährlich in der Volksbühne in Berlin vergeben.
Quelle: n-ost
Journalismus-Förderung

Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen ermöglichen.

Erfahren wir hierzulande genug über die Lebenswirklichkeit von Menschen in Osteuropa? Über Ihre Sorgen, Nöte, Ängste oder über ihre Träume, Ideen und Perspektiven? Mit dem Recherchepreis Osteuropa möchten Renovabis und Hoffnung für Osteuropa die Berichterstattung aus Osteuropa stärken. Der mit bis zu 7.000 Euro dotierte Stipendien-Preis soll Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“. Der Preis wird 2020 bereits zum siebten Mal vergeben. Der „Recherchepreis Osteuropa“ soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert.

Gefördert werden Recherchen zu Reportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas,

  • die den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen,
  • den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren
  • oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen.

Dabei sollte sich bereits im Recherchevorhaben ein unvoreingenommener, klischeebewusster Blick auf die Themen und die Suche nach neuen, überraschenden Perspektiven abzeichnen.

So bewerben Sie sich - Die Bewerbung für 2020 ist abgeschlossen!

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31. März 2020 (neu: 30. April 2020) mit folgenden Unterlagen:

  • Exposé (1-2 Seiten)
  • Recherche- und Kostenplan
  • tabellarischer Lebenslauf
  • drei bereits veröffentlichte Arbeitsproben

Bitte senden Sie diese Unterlagen ausschließlich digital an: info@recherchepreis-osteuropa.de

Ihre Nachfragen beantworten gerne

  • Simon Korbella, Telefon +49 8161 5309-14, sk@renovabis.de
  • Thomas Schumann, Telefon +49 8161 5309-35, tho@renovabis.de

Downloads zum Recherchepreis Osteuropa 2020

Ausschreibung zum Recherchepreis 2020 (PDF, 512 kB)

Die Berichterstattung aus Osteuropa zu stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“, den Hoffnung für Osteuropa und Renovabis gemeinsam vergeben. Ein Stipendium soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Recherche- und Kostenplan 2020

Recherche- und Kostenplan 2020 (DOCX, 1 MB)

Dieser Recherche- und Kostenplan für den Recherchepreis Osteuropa 2020 ist zusammen mit einem 1-bis-2 seitigen Exposé, einem tabellarischen Lebenslauf und drei veröffentlichten Arbeitsproben unter info@recherchepreis-osteuropa.de einzureichen. Bitte erweitern Sie die vorgegebenen Felder nach Bedarf.

Bisherige Preisträger

Inhalt erstellt: 12.01.2017, zuletzt geändert: 02.07.2020