Recherchepreis-Osteuropa - Preisverleihung 2016 in Berlin
Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“. Der Preis wird 2019 bereits zum sechsten Mal vergeben.
Foto: n-ost
Journalismus-Förderung

Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen ermöglichen.

Erfahren wir hierzulande genug über die Lebenswirklichkeit von Menschen in Osteuropa? Über Ihre Sorgen, Nöte, Ängste oder über ihre Träume, Ideen und Perspektiven? Mit dem Recherchepreis Osteuropa möchten Renovabis und Hoffnung für Osteuropa die Berichterstattung aus Osteuropa stärken. Der mit bis zu 7.000 Euro dotierte Stipendien-Preis soll Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“. Der Preis wird 2019 bereits zum sechsten Mal vergeben. Der „Recherchepreis Osteuropa“ soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert.

Gefördert werden Recherchen zu Reportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas,

  • die den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen,
  • den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren
  • oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen.

Dabei sollte sich bereits im Recherchevorhaben ein unvoreingenommener, klischeebewusster Blick auf die Themen und die Suche nach neuen, überraschenden Perspektiven abzeichnen.

So bewerben Sie sich

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31. März 2019 mit folgenden Unterlagen:

  • Exposé (1-2 Seiten)
  • Recherche- und Kostenplan
  • tabellarischer Lebenslauf
  • drei bereits veröffentlichte Arbeitsproben

Bitte senden Sie diese Unterlagen ausschließlich digital an: info@recherchepreis-osteuropa.de

Ihre Nachfragen beantworten gerne

  • Simon Korbella, Telefon +49 8161 5309-14, sk@renovabis.de
  • Thomas Schumann, Telefon +49 8161 5309-35, tho@renovabis.de

Downloads zum Recherchepreis Osteuropa 2019

Ausschreibung zum Recherchepreis 2019

Ausschreibung zum Recherchepreis 2019 (PDF, 401 kB)

Die Berichterstattung aus Osteuropa zu stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“, den Hoffnung für Osteuropa und Renovabis 2019 zum sechsten Mal vergeben. Ein Stipendium soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Recherche und Kostenplan 2019

Recherche und Kostenplan 2019 (DOC, 912 kB)

Dieser Recherche- und Kostenplan für den Recherchepreis Osteuropa 2019 ist zusammen mit einem 1-bis-2 seitigen Exposé, einem tabellarischen Lebenslauf und drei veröffentlichten Arbeitsproben unter info@recherchepreis-osteuropa.de einzureichen. Bitte erweitern Sie die vorgegebenen Felder nach Bedarf.

Bisherige Preisträger

  • Oliver Bilger und Ekaterina Anokhina mit Die Überlebenden von Majak (2017).
    Veröffentlicht im Cicero (Dezember 2017), in der Neuen Zürcher Zeitung (22. Februar 2018) und auf ostpol (Juni 2018).
  • Olivia Kortas mit Ungarn - wenn Rechtspopulisten regieren (2017). Veröffentlicht in der Frankfurter Rundschau
  • Simone Brunner und Florian Bachmeier mit Jugend in Trümmern (2016)
  • Merle Hilbk und Andrey Sosnin mit Je weniger man weiß, desto besser schläft man (2016)
  • Inna Hartwich mit Arbeitsmitgranten in Moskau (2015)
  • Diana Laarz und Fabian Weiss mit Putin ante Portas (2015)
  • Astrid Viciano mit Nach der Stille (2015)
Inhalt erstellt: 12.01.2017, zuletzt geändert: 19.08.2019