Recherchepreis-Osteuropa - Preisverleihung 2016 in Berlin
Der Recherchepreis Osteuropa wird einmal jährlich in Berlin vergeben.
Foto: n-ost
Journalismus-Förderung

Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen ermöglichen.

Erfahren wir hierzulande genug über die Lebenswirklichkeit von Menschen in Osteuropa? Über Ihre Sorgen, Nöte, Ängste oder über ihre Träume, Ideen und Perspektiven? Mit dem Recherchepreis Osteuropa möchten Renovabis und Hoffnung für Osteuropa die Berichterstattung aus Osteuropa stärken. Der mit bis zu 7.000 Euro dotierte Stipendien-Preis soll Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Der Recherchepreis Osteuropa wird 2018 bereits zum fünften Mal vergeben. In diesem Jahr ist neben dem katholischen Osteuropa-Hilfswerk Renovabis zum ersten Mal auch die Aktion Hoffnung für Osteuropa des Diakonischen Werks Württemberg als ausschreibende Organisation mit dabei. n-ost ist Kooperationspartner des Preises.

Gefördert werden Recherchen zu Reportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas,

  • die den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen,
  • den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren
  • oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen.

Dabei sollte sich bereits im Recherchevorhaben ein unvoreingenommener, klischeebewusster Blick auf die Themen und die Suche nach neuen, überraschenden Perspektiven abzeichnen.

Bisherige Preisträger

  • Oliver Bilger und Ekaterina Anokhina mit Die Überlebenden von Majak (2017).
    Veröffentlicht im Cicero (Dezember 2017), in der Neuen Zürcher Zeitung (22. Februar 2018) und auf ostpol (Juni 2018).
  • Olivia Kortas mit Ungarn - wenn Rechtspopulisten regieren (2017). Veröffentlicht in der Frankfurter Rundschau
  • Simone Brunner und Florian Bachmeier mit Jugend in Trümmern (2016)
  • Merle Hilbk und Andrey Sosnin mit Je weniger man weiß, desto besser schläft man (2016)
  • Inna Hartwich mit Arbeitsmitgranten in Moskau (2015)
  • Diana Laarz und Fabian Weiss mit Putin ante Portas (2015)
  • Astrid Viciano mit Nach der Stille (2015)

So bewerben Sie sich

  • Exposé (1-2 Seiten)
  • Recherche- und Kostenplan
  • tabellarischer Lebenslauf
  • drei bereits veröffentlichte Arbeitsproben

Bitte senden Sie diese Unterlagen ausschließlich digital an: info@recherchepreis-osteuropa.de

Die nächste Ausschreibung findet aller Vorraussicht nach im Januar 2019 statt.

Ihre Nachfragen beantworten gerne

  • Simon Korbella, Telefon +49 8161 5309-14, sk@renovabis.de
  • Thomas Schumann, Telefon +49 8161 5309-35, tho@renovabis.de

Materialien zum Recherchepreis Osteuropa 2018

Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2018

Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2018 (PDF, 164 kB)

Die Berichterstattung aus Osteuropa zu stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“, den Hoffnung für Osteuropa und Renovabis 2018 zum fünften Mal vergeben. Ein Stipendium soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien ermöglichen.

Recherche- und Kostenplan 2018 - Recherchepreis Osteuropa

Recherche- und Kostenplan 2018 - Recherchepreis Osteuropa (DOC, 912 kB)

Dieser Recherche- und Kostenplan für den Recherchepreis Osteuropa 2018 ist zusammen mit einem 1-bis-2 seitigen Exposé, einem tabellarischen Lebenslauf und drei veröffentlichten Arbeitsproben unter info@recherchepreis-osteuropa.de einzureichen. Bitte erweitern Sie die vorgegebenen Felder nach Bedarf.

Inhalt erstellt: 12.01.2017, zuletzt geändert: 26.06.2018