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Slowenien

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Basisinfo

Die Wallfahrtskirche Marije Pomagaj (Maria Hilf) in Brezje stammt aus dem 15. Jahrhundert. 1999 wurde sie zum Nationalheiligtum erklärt.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Johann Jaritz, CC BY-SA 3.0</small>
Die Wallfahrtskirche Marije Pomagaj (Maria Hilf) in Brezje stammt aus dem 15. Jahrhundert. 1999 wurde sie zum Nationalheiligtum erklärt.
Foto: Johann Jaritz, CC BY-SA 3.0
Die riesigen Tropfstein-Höhlen von Postojna - eigentlich ein ganzes Höhlensystem von 24 Kilometern Länge.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Ivan Ivankovic, CC BY 2.0</small>
Die riesigen Tropfstein-Höhlen von Postojna - eigentlich ein ganzes Höhlensystem von 24 Kilometern Länge.
Foto: Ivan Ivankovic, CC BY 2.0
Eine Hirtenhütte im weiten Tal von Bohinj in der Region Oberkrain.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Grega.nered, CC BY-SA 3.0</small>
Eine Hirtenhütte im weiten Tal von Bohinj in der Region Oberkrain.
Foto: Grega.nered, CC BY-SA 3.0

Kirche

Römisch-katholische Kirche

Im Januar 2004 wurde zwischen der Republik Slowenien und dem Vatikan ein Vertrag geschlossen, der den grundsätzlichen Rahmen der Beziehungen zwischen Staat und Kirche regeln soll. Die bis in die Gegenwart reichende Kontroverse zwischen den Bürgerkriegsparteien der Zeit der Okkupation und des Weltkrieges sind wesentlich ursächlich für die immer noch gespannten Beziehungen zwischen Staat und Kirche. Seit der personellen Neubesetzung wichtiger Bischofsstühle entspannen sich die Beziehungen zwischen Staat und Kirche.

Kirchenprovinz Ljubljana

  • Erzdiözese Lljubljana mit Suffraganbistümern Novo Mesto und Koper

Kirchenprovinz Maribor

  • Erzdiözese Maribor mit Suffraganbistümern Celje und Murska Sobota

Griechisch-katholische Kirche

Die mit Rom unierten Katholiken siedeln in einigen wenigen Pfarreien an der Grenze zu Kroatien und gehören zum unierten Bistum Križevci mit Bischofssitz in Zagreb.

Orthodoxe Kirche

Die Serbisch-orthodoxe Kirche hat in Slowenien keinen Bischofssitz; das Land gehört hierarchisch zur Metropolie Zagreb – Triest mit Sitz des Metropoliten in Zagreb.

Mit ihren Bildungsprogrammen will Kolping Slowenien die Kinder und Jugendlichen in ihrem katholischen Lebensweg und Wertebild stärken.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis-Projektpartner</small>
Mit ihren Bildungsprogrammen will Kolping Slowenien die Kinder und Jugendlichen in ihrem katholischen Lebensweg und Wertebild stärken.
Foto: Renovabis-Projektpartner
In Vorträgen und Workshops beschäftigen sich die Jugendlichen mit Themen wie ihrer Einstellung zu Geld oder der Projektarbeit in Pfarreien.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis-Projektpartner</small>
In Vorträgen und Workshops beschäftigen sich die Jugendlichen mit Themen wie ihrer Einstellung zu Geld oder der Projektarbeit in Pfarreien.
Foto: Renovabis-Projektpartner

Projektförderung

Bedingt durch die zunächst relativ gute wirtschaftliche Ausgangssituation der Kirche und den hohen Anteil an Katholiken an der Gesamtbevölkerung beschränkte sich das Engagement von Renovabis ab 1993 lange auf einige wenige Bereiche. Zu nennen sind hier besonders Förderungen im Bereich katholischer Schulen und diözesaner bzw. überdiözesaner Bildungseinrichtungen. Von Projektförderungen für Pfarreien, insbesondere im Bereich Pastoralbauten wurde grundsätzlich abgesehen, da diese aus eigenen Kräften, wenn auch vielleicht langsamer realisiert werden konnten.
Zuletzt hat sich aus Gründen, die unter anderem mit der Finanzkrise zusammenhingen, die wirtschaftliche Situation vor allem der Erzdiözese Maribor stark verschlechtert. Daher unterstützt Renovabis aktuell auch einige Projekte im Bereich Jugend-, Familien- und Ehepastoral sowie Netzwerke katholischer Laien.

Ansprechpartner

  • Referentin: Christiana Hägele Kontakt
  • Sachbearbeitung: Joanna Szmul, Kontakt
Inhalt erstellt: 03.08.2016, zuletzt geändert: 07.08.2019