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Tadschikistan

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Regierungsgebäude in der Hauptstadt Duschanbe<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: VargaA, CC BY-SA 4.0</small>
Regierungsgebäude in der Hauptstadt Duschanbe
Foto: VargaA, CC BY-SA 4.0
Der Karakul-See im östlichen Pamir-Hochland ist umgeben von zahlreichen bis zu 7000 Meter hohen Bergen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Ekrem Canli, CC BY-SA 3.0</small>
Der Karakul-See im östlichen Pamir-Hochland ist umgeben von zahlreichen bis zu 7000 Meter hohen Bergen.
Foto: Ekrem Canli, CC BY-SA 3.0

Religion und Kirche

In Tadschikistan sind mehr als 90% der Bevölkerung Muslime: 85% Sunniten, 5% Schiiten und Ismailiten. Ca. 1% der Bevölkerung gehören zur russisch-orthodoxen Kirche. Die römisch-katholische Mission sui juris Tadschikistan wurde am 29. September 1997 von Papst Johannes Paul II. errichtet und aus dem Verwaltungsgebiet der damaligen Apostolischen Administratur von Kasachstan herausgelöst. Mit der seelsorgerischen Betreuung wurde die Patres des argentinischen Missionsordens „Verbum Incarnatum“ beauftragt. Die Missio sui iuris wird geleitet von P. Carlos Avila IVE. Ihm stehen drei Patres und acht Schwestern zur Seite, davon vier Mutter Theresa Schwestern und vier Verbistinnen. Es gibt zwei Pfarrgemeinden in Tadschikistan. Die Zahl der Katholiken im ganzen Land liegt bei etwa 300 Personen.

Tadschikistan gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Deshalb versuchen viele Arbeitskräfte, ihren Lebensunterhalt im Ausland zu verdienen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Andreas Riesterer, Caritas International</small>
Tadschikistan gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Deshalb versuchen viele Arbeitskräfte, ihren Lebensunterhalt im Ausland zu verdienen.
Foto: Andreas Riesterer, Caritas International
Die Ausbildung der jungen Menschen ist besonders wichtig. Renovabis hilft - etwa bei der Erneuerung des Daches der Schule in Sharignal bei Duschanbe.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Martin Buschermöhle</small>
Die Ausbildung der jungen Menschen ist besonders wichtig. Renovabis hilft - etwa bei der Erneuerung des Daches der Schule in Sharignal bei Duschanbe.
Foto: Martin Buschermöhle
Das neue Dach ist fertig, jetzt wird Einweihung wird gefeiert!<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Martin Buschermöhle</small>
Das neue Dach ist fertig, jetzt wird Einweihung wird gefeiert!
Foto: Martin Buschermöhle

Projektförderung

Neben der Unterstützung von Projekten zum Aufbau der kirchlichen Infrastruktur und im Bereich der pastoralen Arbeit werden in Tadschikistan schwerpunktmäßig Projekte im Bereich der Bildungs- und Sozialarbeit gefördert. So wurde beispielsweise zusammen mit der Partnerstadt Reutlingen die Mittelschule Nr. 89 in Duschanbe unterstützt, um 200 bedürftige Schüler mit Schulkleidung und Schulessen versorgen zu können. Renovabis unterstützt zudem als Konzept einer offenen Jugendarbeit die freizeitpädagogischen und kulturellen Bildungsangebote der beiden Pfarreien in Duschanbe und Kurgan Tube für Kinder und Jugendliche.

Ansprechpartner

  • Referent: Herbert Schedler, Kontakt
  • Sachbearbeitung: Adela Kalniczky, Kontakt
Inhalt erstellt: 03.08.2016, zuletzt geändert: 07.08.2019