Laptop, Kaffeetasse, Papier und Stift als Symbol für eine Online-Veranstaltung, daneben Abbildung des Einladungsflyers zum Treffen im Jahr 2022.
Im Jahr 2022 findet das Treffen erneut online statt und erleichtert so Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands die Teilnahme.
Quelle: Canva / Markus Nowak
Erfahrungsaustausch

Partnerschaftstreffen

Seit 1993 vernetzt Renovabis Menschen aus Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen, die sich in Osteuropa engagieren. Erfahren Sie mehr über unsere jährlich stattfindenden Partnerschaftstreffen.

Liebe Aktive im partnerschaftlichen Engagement,

anstelle unseres geplanten Partnerschaftstreffens in Präsenz laden wir am Freitag, 2. Dezember (14.00 – 18.00 h) zu einem virtuellen Treffen (über Zoom) ein.
In diesem Jahr möchten wir uns mit dem Thema der Arbeitsmigration aus dem östlichen Europa befassen. Sie ist eine enorme Herausforderung: bei uns in Deutschland hinsichtlich der Gestaltung fairer und menschenwürdiger Arbeitsverhältnisse sowie in den Herkunftsländern hinsichtlich der Abwanderung und der damit verbundenen gravierenden demographischen und sozialen Folgen. Wir möchten zusammen mit Ihnen die verschiedenen Aspekte des Themas beleuchten und diskutieren, welche Bedeutung es für Ihr Engagement in den Partnerschaftsinitiativen hat. Uns ist sehr daran gelegen, von Ihrem Engagement in Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen zu erfahren und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten Sie, uns Ihre Anmeldung bei Interesse bis zum 1. Dezember 2022 zu senden an partnerschaften@renovabis.de – oder nutzen Sie einfach unser Anmeldeformular.

Anmeldung zum Online-Partnerschaftstreffen

Bitte melden Sie sich bis zum 1. Dezember 2022, 12.00 Uhr an. Die Veranstaltung findet am 2. Dezember 2022 von 14.00 bis ca. 18.00 Uhr statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen am 2. Dezember per Mail zugesandt. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.

Was ist das Partnerschaftstreffen?

Seit Gründung der Aktion Renovabis treffen sich jeweils Anfang Dezember überwiegend ehrenamtlich Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich gegenseitig über ihre Erfahrungen mit Partnerschaften im östlichen Teil Europas auszutauschen und sich in ihrem Einsatz zu bestärken. An dem Treffen nehmen auch Gäste aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa teil und informieren über die Situation in ihren Ländern. Wir laden Sie ein, über Ihr Engagement in Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen nachzudenken und Erfahrungen zu teilen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und hoffen, dass Sie auch jüngere Menschen für die Teilnahme gewinnen können, die künftig Verantwortung übernehmen.

Stimmen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

  • "Es wurde von großen und kleinen Brücken erzählt: Die großen auf der politischen Ebene, die kleinen auf der Ebene der begrenzteren Partnerschaften und persönlichen Beziehungen. Wir gehören mit unserer Gemeindepartnerschaft eindeutig zu den "kleinen Brückenbauern" und sind überzeugt, dass diese Brücke auch internationale Veränderungen oder Krisen aushalten kann."
  • "Wertvolle Impulse zum Thema Versöhnung und Heilung und großartige Beispiele für weiterhin motivierendes Engagement. Erkenntnis: ich bin nicht allein - mir geht es gut - Netzwerke sind hilfreich"
  • "Es tut gut, die vielen Engagierten in den verschiedenen Feldern wahrzunehmen und Zeit mit ihnen zu teilen. Da strickt sich Hoffnung."

Teilnehmen

Wenn Sie sich in einer Ost-West-Partnerschaftsinitiative engagieren und bisher keine Einladung erhalten haben, dann melden Sie sich bei uns, wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf.
Alle, die bereits in unserem Partnerschaftsverteiler sind: die schriftliche Einladung mit Programm und Anmeldeformular verschicken wir i.d.R. in der zweiten Oktoberhälfte.

Rückblick auf das Partnerschaftstreffen 2021

Das Partnerschaftstreffen 2021 fand am 26. November im digitalen Format mit rund 60 Teilnehmenden statt. Die virtuelle Zusammenkunft bot die Möglichkeit, auch mehrere Teilnehmende aus Mittel- und Osteuropa zu begrüßen. Der Fokus lag auf dem Thema der Pfingstaktion 2022: „dem glaub‘ ich gern!“ Was Ost und West verbinden kann.
Beiträge von Prof. Dr. Hans Mendl (Universität Passau), Sr. Tea Barnjak FDC (Renovabis-Stipendiatin, Kroatien) und Prof. Dr. Gusztáv Kovács, (Theologische Hochschule Pécs/Ungarn, ehem. Renovabis-Stipendiat) beleuchteten das Thema aus theologischer Perspektive und in Form persönlicher Lebens- und Glaubenszeugnisse. In mehreren Breakout-Gruppen u.a. zum Synodalen Weg und zu Lernmöglichkeiten zwischen Katholiken und Orthodoxen konnten sich die Teilnehmenden aktiv einbringen. Dabei konnten die Beteiligten erleben: Das Partnerschaftstreffen selbst wurde zu einer kultur- und traditionsverbindenden Glaubenskommunikation im virtuellen Raum.

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Inhalt erstellt: 05.10.2016, zuletzt geändert: 17.11.2022

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