Gesprächssituation bei einer Gruppenarbeit während des Partnerschaftstreffens
Austausch und Dialog haben bei den Partnerschaftstreffen einen hohen Stellenwert.
Foto: Burkhard Haneke, Renovabis
Treffen ehrenamtlich Engagierter

Partnerschaftstreffen

Sich vernetzen, Erfahrungen austauschen, sich besinnen und gemeinsam reflektieren - dazu trafen sich Osteuropa-Engagierte aus ganz Deutschland in Bensberg.

Was ist das Partnerschaftstreffen?

Seit 1993 treffen sich jeweils Anfang Dezember überwiegend ehrenamtlich Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich gegenseitig über ihre Erfahrungen mit Partnerschaften im östlichen Teil Europas auszutauschen und sich in ihrem Einsatz zu bestärken. An dem Treffen nehmen auch Gäste aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa teil und informieren über die Situation in ihren Ländern. Wir laden Sie ein, über Ihr Engagement in Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen nachzudenken und Erfahrungen zu teilen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und hoffen, dass Sie auch jüngere Menschen für die Teilnahme gewinnen können, die künftig Verantwortung übernehmen.

Rückblick und Ausblick

Das nächste Partnerschaftstreffen findet am 7. und 8. Dezember 2018 im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg statt. Am 8. und 9. Dezember 2017 trafen sich rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg.

Stimmen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

  • "Es wurde von großen und kleinen Brücken erzählt: Die großen auf der politischen Ebene, die kleinen auf der Ebene der begrenzteren Partnerschaften und persönlichen Beziehungen. Wir gehören mit unserer Gemeindepartnerschaft eindeutig zu den "kleinen Brückenbauern" und sind überzeugt, dass diese Brücke auch internationale Veränderungen oder Krisen aushalten kann."
  • "Wertvolle Impulse zum Thema Versöhnung und Heilung und großartige Beispiele für weiterhin motivierendes Engagement. Erkenntnis: ich bin nicht allein - mir geht es gut - Netzwerke sind hilfreich"
  • "Es tut gut, die vielen Engagierten in den verschiedenen Feldern wahrzunehmen und Zeit mit ihnen zu teilen. Da strickt sich Hoffnung."

Impressionen zum Treffen 2017

Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Mich.kramer (CC BY-SA 3.0)</small>
Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg
Foto: Mich.kramer (CC BY-SA 3.0)
Dr. Robert Żurek von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung spricht über die aktuellen Herausforderungen in den Deutsch-Polnischen Beziehungen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
Dr. Robert Żurek von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung spricht über die aktuellen Herausforderungen in den Deutsch-Polnischen Beziehungen.
Foto: Burkhard Haneke
Ihn vier Gruppen hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, die Beiträge der Referenten/-innen zum Thema „Erinnern und Versöhnen“ zu diskutieren und
ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven einzubringen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
Ihn vier Gruppen hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, die Beiträge der Referenten/-innen zum Thema „Erinnern und Versöhnen“ zu diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven einzubringen.
Foto: Burkhard Haneke
Sabine Slawik vom Europäischen Frauennetzwerk ANDANTE lässt sich von Pfarrer Dr. Slavo Grgić die Arbeit
der Europaschule in Bihać (Nordbosnien) erläutern.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
Sabine Slawik vom Europäischen Frauennetzwerk ANDANTE lässt sich von Pfarrer Dr. Slavo Grgić die Arbeit der Europaschule in Bihać (Nordbosnien) erläutern.
Foto: Burkhard Haneke
Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Dr. Christian Hartl trifft Ellen und Dr. Peter-Otto Ullrich, die seit über 15 Jahren
Studienreisen zu gewaltbelasteten Orten im östlichen Europa organisieren.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Dr. Christian Hartl trifft Ellen und Dr. Peter-Otto Ullrich, die seit über 15 Jahren Studienreisen zu gewaltbelasteten Orten im östlichen Europa organisieren.
Foto: Burkhard Haneke
Unter der Überschrift „Partnerschaft als Brückenbau“ gaben mehrere Akteure Einblicke in ihr Engagement, so wie hier Renate Rosendahl in
das Engagement von Pax Christi in Banja Luka in Bosnien und Herzegowina.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
Unter der Überschrift „Partnerschaft als Brückenbau“ gaben mehrere Akteure Einblicke in ihr Engagement, so wie hier Renate Rosendahl in das Engagement von Pax Christi in Banja Luka in Bosnien und Herzegowina.
Foto: Burkhard Haneke
In der Meditation zur Nacht beteten die Teilnehmer/-innen besonders für Versöhnung in den verschiedenen Konflikten in Europa.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Thomas Schumann</small>
In der Meditation zur Nacht beteten die Teilnehmer/-innen besonders für Versöhnung in den verschiedenen Konflikten in Europa.
Foto: Thomas Schumann
In Arbeitskreisen konnten verschiedene Aspekte des Schwerpunktthemas ausführlich diskutiert werden.
Unter dem Motto „Dialog auf Augenhöhe“ ging es um die Vorstellung einer neuen Ost-West-Dialogplattform.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Burkhard Haneke</small>
In Arbeitskreisen konnten verschiedene Aspekte des Schwerpunktthemas ausführlich diskutiert werden. Unter dem Motto „Dialog auf Augenhöhe“ ging es um die Vorstellung einer neuen Ost-West-Dialogplattform.
Foto: Burkhard Haneke
Studierende aus der Griechisch-Katholischen Diözese Oradea (Rumänien) bilden die Gruppe „Enjoy Music“, die ansprechende Musik mit
geistlichen Inhalten spielte.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Thomas Schumann</small>
Studierende aus der Griechisch-Katholischen Diözese Oradea (Rumänien) bilden die Gruppe „Enjoy Music“, die ansprechende Musik mit geistlichen Inhalten spielte.
Foto: Thomas Schumann

Teilnehmen

Wenn Sie sich in einer Ost-West-Partnerschaftsinitiative engagieren und bisher keine Einladung erhalten haben, dann melden Sie sich bei uns, wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf. Alle, die in unserem Partnerschaftsverteiler sind: die schriftliche Einladung mit Programm und Anmeldeformular werden wir in der zweiten Oktoberhälfte versenden.

Inhalt erstellt: 05.10.2016, zuletzt geändert: 27.04.2018