Laptop mit Screenshot Partnerschaftstreffen
Auch 2021 fand unser Partnerschaftstreffen als online-basierte Veranstaltung statt.
Quelle: Collage Renovabis,
Erfahrungsaustausch

Partnerschaftstreffen

Seit 1993 vernetzt Renovabis Menschen aus Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen, die sich in Osteuropa engagieren. Erfahren Sie mehr über unsere jährlich stattfindenden Partnerschaftstreffen.

Partnerschaftstreffen 2021

Das diesjährige Partnerschaftstreffen am 26. November fand wiederum im digitalen Format mit rund 60 Teilnehmenden statt. Die virtuelle Zusammenkunft bot die Möglichkeit, auch mehrere Teilnehmende aus Mittel- und Osteuropa zu begrüßen, was dem Thema sehr angemessen war. Der Fokus lag auf dem Thema der Pfingstaktion 2022: „dem glaub‘ ich gern!“ Was Ost und West verbinden kann.
Beiträge von Prof. Dr. Hans Mendl (Universität Passau), Sr. Tea Barnjak FDC (Renovabis-Stipendiatin, Kroatien) und Prof. Dr. Gusztáv Kovács, (Theologische Hochschule Pécs/Ungarn, ehem. Renovabis-Stipendiat) beleuchteten das Thema aus theologischer Perspektive und in Form persönlicher Lebens- und Glaubenszeugnisse. In mehreren Breakout-Gruppen u.a. zum Synodalen Weg und zu Lernmöglichkeiten zwischen Katholiken und Orthodoxen konnten sich die Teilnehmenden aktiv einbringen. Dabei konnten die Beteiligten erleben: Das Partnerschaftstreffen selbst wurde zu einer kultur- und traditionsverbindenden Glaubenskommunikation im virtuellen Raum.
Die Veranstaltung hat Mut gemacht, das Motto der Pfingstaktion 2022 beim Wort zu nehmen, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen miteinander ins Gespräch zu kommen und dem Ausdruck zu verleihen, was Ost und West verbinden kann.

Was ist das Partnerschaftstreffen?

Seit Gründung der Aktion Renovabis treffen sich jeweils Anfang Dezember überwiegend ehrenamtlich Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich gegenseitig über ihre Erfahrungen mit Partnerschaften im östlichen Teil Europas auszutauschen und sich in ihrem Einsatz zu bestärken. An dem Treffen nehmen auch Gäste aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa teil und informieren über die Situation in ihren Ländern. Wir laden Sie ein, über Ihr Engagement in Pfarrgemeinden, Verbänden und Initiativen nachzudenken und Erfahrungen zu teilen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und hoffen, dass Sie auch jüngere Menschen für die Teilnahme gewinnen können, die künftig Verantwortung übernehmen.

Stimmen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern

  • "Es wurde von großen und kleinen Brücken erzählt: Die großen auf der politischen Ebene, die kleinen auf der Ebene der begrenzteren Partnerschaften und persönlichen Beziehungen. Wir gehören mit unserer Gemeindepartnerschaft eindeutig zu den "kleinen Brückenbauern" und sind überzeugt, dass diese Brücke auch internationale Veränderungen oder Krisen aushalten kann."
  • "Wertvolle Impulse zum Thema Versöhnung und Heilung und großartige Beispiele für weiterhin motivierendes Engagement. Erkenntnis: ich bin nicht allein - mir geht es gut - Netzwerke sind hilfreich"
  • "Es tut gut, die vielen Engagierten in den verschiedenen Feldern wahrzunehmen und Zeit mit ihnen zu teilen. Da strickt sich Hoffnung."

Impressionen

Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Mich.kramer (CC BY-SA 3.0) </small>
Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg
Quelle: Mich.kramer (CC BY-SA 3.0)
Dr. Robert Żurek von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung spricht über die aktuellen Herausforderungen in den Deutsch-Polnischen Beziehungen.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Burkhard Haneke </small>
Dr. Robert Żurek von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung spricht über die aktuellen Herausforderungen in den Deutsch-Polnischen Beziehungen.
Quelle: Burkhard Haneke
In der Meditation zur Nacht beteten die Teilnehmer/-innen besonders für Versöhnung in den verschiedenen Konflikten in Europa.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Thomas Schumann </small>
In der Meditation zur Nacht beteten die Teilnehmer/-innen besonders für Versöhnung in den verschiedenen Konflikten in Europa.
Quelle: Thomas Schumann

Teilnehmen

Wenn Sie sich in einer Ost-West-Partnerschaftsinitiative engagieren und bisher keine Einladung erhalten haben, dann melden Sie sich bei uns, wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf.
Alle, die bereits in unserem Partnerschaftsverteiler sind: die schriftliche Einladung mit Programm und Anmeldeformular verschicken wir i.d.R. in der zweiten Oktoberhälfte.

Inhalt erstellt: 05.10.2016, zuletzt geändert: 04.04.2022

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