Pfarrer Dr. Christian Hartl
Pfarrer Dr. Christian Hartl eröffnet den 23. Renovabis-Kongress in München.
Rückblick

23. Internationaler Kongress Renovabis

11.09.2019 bis 12.09.2019

Der 23. Internationale Kongress Renovabis fand am 11. und 12. September 2019 zum Thema „Kirche in der Großstadt. Herausforderungen für die Pastoral in Ost und West“ in München statt.

Berichte und Beiträge

Weitere Berichte und Beiträge werden in der KW39 hier eingestellt.

Münchner Kirchenfernsehen des Sankt Michaelsbundes

Kurz-Beitrag zum Kongress

Radio Horeb: Interview mit Dr. Markus Ingelath

2019 - 23. Renovabis-Kongress: Herausforderungen der Kirche in der Stadt. (MP3, 6 MB)

Der 23. Internationale Kongress Renovabis fand am 11. und 12. September 2019 in München statt und befasste sich mit dem Thema „Kirche in der Großstadt. Herausforderungen für die Pastoral in Ost und West“. Radio Horeb-Interview mit Dr. Markus Ingenlath, Geschäftsführer von Renovabis, am 12.09.2019

Impressionen vom Kongress

Bei der Pressekonferenz im Vorfeld waren mit dabei: v.l.n.r. Pfarrer Christian Hartl (Renovabis), Angelika Poth-Mögele (Rat der Gemeinden und Regionen Europas), Blase Kardinal Cupich (Erzbischof von Chicago), Bischof Tomáš Holub (Bischof von Pilsen) und Erzbischof Heiner Koch (Erzbischof von Berlin).<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Doris Breitsameter / Renovabis</small>
Bei der Pressekonferenz im Vorfeld waren mit dabei: v.l.n.r. Pfarrer Christian Hartl (Renovabis), Angelika Poth-Mögele (Rat der Gemeinden und Regionen Europas), Blase Kardinal Cupich (Erzbischof von Chicago), Bischof Tomáš Holub (Bischof von Pilsen) und Erzbischof Heiner Koch (Erzbischof von Berlin).
Foto: Doris Breitsameter / Renovabis
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"Suchen, fragen, zuhören, sich informieren und reflektieren, beten und sich auf den Weg in die Stadt machen, all das wird unseren Kongress ausmachen", versprach der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, Pfarrer Christian Hartl zur Kongress-Eröffnung.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Daniela Schulz / Renovabis</small>
"Suchen, fragen, zuhören, sich informieren und reflektieren, beten und sich auf den Weg in die Stadt machen, all das wird unseren Kongress ausmachen", versprach der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, Pfarrer Christian Hartl zur Kongress-Eröffnung.
Foto: Daniela Schulz / Renovabis
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In seinem Kurzimpuls zum Thema Liturgie berichtete der Münchner Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg von seinen Erfahrungen in der Stadtpastoral.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Simon Korbella / Renovabis</small>
In seinem Kurzimpuls zum Thema Liturgie berichtete der Münchner Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg von seinen Erfahrungen in der Stadtpastoral.
Foto: Simon Korbella / Renovabis
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Dr. Karin Wiest referierte über gesellschaftliche Entwicklungen und sozial-räumliche Differenzierungen in Großstädten Mitttel- und Osteuropas im 20. Jahrhundert.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Simon Korbella / Renovabis</small>
Dr. Karin Wiest referierte über gesellschaftliche Entwicklungen und sozial-räumliche Differenzierungen in Großstädten Mitttel- und Osteuropas im 20. Jahrhundert.
Foto: Simon Korbella / Renovabis
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Pausengespräch: Pfarrer Petros Yesayan aus Gyumri in Armenien mit Renovabis Länderreferent Herbert Schedler.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Doris Breitsameter / Renovabis</small>
Pausengespräch: Pfarrer Petros Yesayan aus Gyumri in Armenien mit Renovabis Länderreferent Herbert Schedler.
Foto: Doris Breitsameter / Renovabis
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Am Abend des ersten Kongresstages fanden Exkursionen in die Münchner City statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten u.a. die Bahnhofsmission, St. Michael und die Kunstpastoral in St. Paul.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Daniela Schulz / Renovabis</small>
Am Abend des ersten Kongresstages fanden Exkursionen in die Münchner City statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten u.a. die Bahnhofsmission, St. Michael und die Kunstpastoral in St. Paul.
Foto: Daniela Schulz / Renovabis
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Dr. Ulrich Schäfert vom Fachbereich Kunstpastoral in der Erzdiözese München und Freising führte die Gruppe in die "Kunstkirche" St. Paul ein. Dabei wird die Kirche nicht zum Ausstellungsraum, sondern zeigt Kunstinstallationen und -interventionen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Daniela Schulz / Renovabis</small>
Dr. Ulrich Schäfert vom Fachbereich Kunstpastoral in der Erzdiözese München und Freising führte die Gruppe in die "Kunstkirche" St. Paul ein. Dabei wird die Kirche nicht zum Ausstellungsraum, sondern zeigt Kunstinstallationen und -interventionen.
Foto: Daniela Schulz / Renovabis
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"Nächste Hilfe: Bahnhofsmission." - Eine weitere Exkursionsgruppe machte sich auf den Weg zum Hauptbahnhof. Dort ist die Bahnhofsmission seit über 100 Jahren die Anlaufstelle für alle Menschen, die Hilfe brauchen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Simon Korbella / Renovabis</small>
"Nächste Hilfe: Bahnhofsmission." - Eine weitere Exkursionsgruppe machte sich auf den Weg zum Hauptbahnhof. Dort ist die Bahnhofsmission seit über 100 Jahren die Anlaufstelle für alle Menschen, die Hilfe brauchen.
Foto: Simon Korbella / Renovabis
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Bettina Spahn (rechts), die Leiterin der katholischen Bahnhofsmission, machte deutlich, dass die Bahnhofsmission nicht "nur" eine soziale Einrichtung sei.
Für sie sei es ganz wichtig, dass die Bahnhofsmission gelebte Kirche am Bahnhof ist. Täglich kommen rund 300 Menschen in die Räumlichkeiten der Bahnhofsmission.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Simon Korbella / Renovabis</small>
Bettina Spahn (rechts), die Leiterin der katholischen Bahnhofsmission, machte deutlich, dass die Bahnhofsmission nicht "nur" eine soziale Einrichtung sei. Für sie sei es ganz wichtig, dass die Bahnhofsmission gelebte Kirche am Bahnhof ist. Täglich kommen rund 300 Menschen in die Räumlichkeiten der Bahnhofsmission.
Foto: Simon Korbella / Renovabis
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Kardinal Cupich aus Chicago benannte drei fundamentale Herausforderungen, der sich die Kirche stellen müsse: das sich wandelnde Familienbild, eine zunehmende Kultur der Verachtung des Anderen und die Auswirkungen der Krise des sexuellen Missbrauchs, die die Menschen zutiefst verunsichert hat. Diese grundlegenden Themen gemeinsam anzugehen, ist für die Zukunft der Kirche unerläßlich.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Doris Breitsameter / Renovabis</small>
Kardinal Cupich aus Chicago benannte drei fundamentale Herausforderungen, der sich die Kirche stellen müsse: das sich wandelnde Familienbild, eine zunehmende Kultur der Verachtung des Anderen und die Auswirkungen der Krise des sexuellen Missbrauchs, die die Menschen zutiefst verunsichert hat. Diese grundlegenden Themen gemeinsam anzugehen, ist für die Zukunft der Kirche unerläßlich.
Foto: Doris Breitsameter / Renovabis
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Bischof Tomáš Holub von Plzeň/Pilsen in Tschechien nannte Fantasie und eine persönliche Beziehung zu Christus als Voraussetzung für eine gelingende Pastoral in der Stadt. Es zeigt sich, dass die klassische Priesterausbildung für Pfarreien in der Stadtpastoral an ihre Grenzen stößt.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Christiane Menke-Stumpf / Renovabis</small>
Bischof Tomáš Holub von Plzeň/Pilsen in Tschechien nannte Fantasie und eine persönliche Beziehung zu Christus als Voraussetzung für eine gelingende Pastoral in der Stadt. Es zeigt sich, dass die klassische Priesterausbildung für Pfarreien in der Stadtpastoral an ihre Grenzen stößt.
Foto: Christiane Menke-Stumpf / Renovabis
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Gemeinsam diskutieren, aber auch gemeinsam beten und die heilige Messe feiern (in St. Ludwig, an der Universität) - das gehört zum Internationalen Kongress dazu: Kardinal Blase Cupich, Erzbischof Ludwig Schick und Erzbischof Heiner Koch (v.l.n.r.).<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Thomas Schumann / Renovabis</small>
Gemeinsam diskutieren, aber auch gemeinsam beten und die heilige Messe feiern (in St. Ludwig, an der Universität) - das gehört zum Internationalen Kongress dazu: Kardinal Blase Cupich, Erzbischof Ludwig Schick und Erzbischof Heiner Koch (v.l.n.r.).
Foto: Thomas Schumann / Renovabis
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Gemeinsam diskutieren, aber auch gemeinsam beten und die heilige Messe feiern (in St. Ludwig, an der Universität) - das gehört zum Internationalen Kongress dazu.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis</small>
Gemeinsam diskutieren, aber auch gemeinsam beten und die heilige Messe feiern (in St. Ludwig, an der Universität) - das gehört zum Internationalen Kongress dazu.
Foto: Renovabis
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Provinzoberin Sr. Judit Lobmayer SSND trug die Lesung vor.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis</small>
Provinzoberin Sr. Judit Lobmayer SSND trug die Lesung vor.
Foto: Renovabis
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Mit dabei: Kinder von Kongressteilnehmern. Kardinal Cupich aus Chicago betonte auf dem Renovabis Kongress die pastorale Bedeutung der Familie: "Die Familie selbst ist schon ein Evangelium."<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis / Simon Korbella</small>
Mit dabei: Kinder von Kongressteilnehmern. Kardinal Cupich aus Chicago betonte auf dem Renovabis Kongress die pastorale Bedeutung der Familie: "Die Familie selbst ist schon ein Evangelium."
Foto: Renovabis / Simon Korbella
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"Keine Vorschriften machen, sondern Türen auftun": Unter diesem Motto steht der Einsatz der Abtei St.Bonifaz in München. Die Abtei ist eine Anlaufstelle für wohnungslose Menschen. Frater Emmanuel Rotter OSB (Mitte) stellte in einem Workshop das Konzept und die Arbeit der Einrichtung vor.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Renovabis</small>
"Keine Vorschriften machen, sondern Türen auftun": Unter diesem Motto steht der Einsatz der Abtei St.Bonifaz in München. Die Abtei ist eine Anlaufstelle für wohnungslose Menschen. Frater Emmanuel Rotter OSB (Mitte) stellte in einem Workshop das Konzept und die Arbeit der Einrichtung vor.
Foto: Renovabis
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Kostenlose sanitäre Einrichtungen, die Möglichkeit zu duschen und sich zu waschen, dass sind für Obdachlose in Großstädten wichtige Einrichtungen. Die Obdachlosenhilfe der Benediktiner bietet das an.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Markus Ingenlath / Renovabis</small>
Kostenlose sanitäre Einrichtungen, die Möglichkeit zu duschen und sich zu waschen, dass sind für Obdachlose in Großstädten wichtige Einrichtungen. Die Obdachlosenhilfe der Benediktiner bietet das an.
Foto: Markus Ingenlath / Renovabis
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Erzbischof Ludwig Schick motivierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei seinem Abschluss-Statement, vom Auftrag her zu denken und nicht nur auf den Erfolg oder Misserfolg zu blicken.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Thomas Schumann / Renovabis</small>
Erzbischof Ludwig Schick motivierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei seinem Abschluss-Statement, vom Auftrag her zu denken und nicht nur auf den Erfolg oder Misserfolg zu blicken.
Foto: Thomas Schumann / Renovabis
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Frühere Kongresse und Kongressdokumentationen

Rückblick

22. Internationaler Kongress 2018

„Erinnerung und Aufbruch - Wege zur Versöhnung in Europa“: unter diesem Titel stand der Internationale Kongress 2018, der erstmals in Berlin stattfand. 253 Frauen und Männer aus insgesamt 26 Ländern nahmen daran teil.
Hintergrund

Internationaler Kongress Renovabis

Der Internationale Kongress Renovabis ist eine mehrtägige Veranstaltung mit Teilnehmenden aus allen Teilen Europas. Er dient der Information und Diskussion über wichtige Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.
Kongressbände

Kongressdokumentationen

Zum Herunterladen: alle Vorträge und Referate sowie ein Verzeichnis der Teilnehmenden finden Sie in den Dokumentationen der Internationalen Kongresse.
Inhalt erstellt: 16.04.2019, zuletzt geändert: 19.09.2019