Blick in den Veranstaltungsort
Der 25. Internationale Kongress Renovabis: online und im Tagungszentrum der Katholischen Akademie in Berlin.
Quelle: Renovabis / Doris Breitsameter
Rückblick

25. Internationaler Kongress Renovabis

Der 25. Internationale Kongress Renovabis fand statt am 15. und 16. September 2021 zum Thema „‚Alle sollen eins sein‘. Ökumene in Mittel- und Osteuropa – Aufgabe und Bereicherung“.

Wechsel in der Geschäftsführung

Impressionen der Stabübergabe von Pfarrer Dr. Christian Hartl an seinen Nachfolger Prof. Dr. Thomas Schwartz sowie einen kurzen Videoclip finden Sie auf einer eigenen Seite:

25. Internationaler Kongress Renovabis 2021

Der diesjährige Internationale Kongress Renovabis fand statt am 15. und 16. September 2021 zum Thema „‚Alle sollen eins sein‘. Ökumene in Mittel- und Osteuropa – Aufgabe und Bereicherung“ – in diesem Jahr als Hybridveranstaltung. Aufgrund der Vorgaben durch die Corona-Pandemie konnte in Berlin leider nur eine begrenzte Zahl von Personen teilnehmen.
Bei der Umsetzung der Thematik „‚Alle sollen eins sein‘. Ökumene in Mittel- und Osteuropa – Aufgabe und Bereicherung“ wurden Fragen des konfessionellen Miteinanders zwischen katholischen, evangelischen und orthodoxen Christen angesprochen, wichtig war aber auch der Diskurs über die Ökumene im Alltag. Angesichts der Pandemie wurden die Kirchen vor neue Herausforderungen gestellt, wie Seelsorge, Katechese und Gottesdienste organisiert werden können, oft im ökumenischen Miteinander. Gleichzeitig – und auch das war Thema – bestehen weiterhin in vielen Ländern Spannungen zwischen den Konfessionen, deren Ursachen vielfach historisch bedingt sind; Beispiele dafür sind etwa Rumänien und die Ukraine.

Programm

Impressionen vom ersten Tag

Der Internationale Kongress Renovabis dient seit vielen Jahren dem Dialog zwischen Ost und West – 2021 feiert er seinen 25. Geburtstag, das Thema „Ökumene“ steht im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Der Internationale Kongress Renovabis dient seit vielen Jahren dem Dialog zwischen Ost und West – 2021 feiert er seinen 25. Geburtstag, das Thema „Ökumene“ steht im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.
Quelle: Renovabis / Breitsameter
Für den Gastgeber des Kongresses, den für Renovabis zuständigen Berliner Erzbischof Heiner Koch, ist das Ziel der Ökumene nicht eine „uniforme Superkirche“, sondern die „versöhnte Verschiedenheit“ der Konfessionen – mit dem gemeinsamen Glauben in Christus gleichsam als „grünes Band der Hoffnung“: „Grün – das ist auch die Hausfarbe von Renovabis.“<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Für den Gastgeber des Kongresses, den für Renovabis zuständigen Berliner Erzbischof Heiner Koch, ist das Ziel der Ökumene nicht eine „uniforme Superkirche“, sondern die „versöhnte Verschiedenheit“ der Konfessionen – mit dem gemeinsamen Glauben in Christus gleichsam als „grünes Band der Hoffnung“: „Grün – das ist auch die Hausfarbe von Renovabis.“
Quelle: Renovabis / Breitsameter
Der bisherige Hauptgeschäftsführer der Osteuropa-Solidaritätsaktion, Pfarrer Dr. Christian Hartl, betonte: "Respekt ist neben &#039;Vielfalt&#039; und Pflege der Freundschaft&#039; eines von drei Charakteristika für diesen Ökumene-Kongress und Grundton aller Kongresse, auf die ich in meiner Zeit als Leiter von Renovabis zurückblicken darf.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Der bisherige Hauptgeschäftsführer der Osteuropa-Solidaritätsaktion, Pfarrer Dr. Christian Hartl, betonte: "Respekt ist neben 'Vielfalt' und Pflege der Freundschaft' eines von drei Charakteristika für diesen Ökumene-Kongress und Grundton aller Kongresse, auf die ich in meiner Zeit als Leiter von Renovabis zurückblicken darf.
Quelle: Renovabis / Breitsameter
Dr. Johannes Oeldemann, Direktor am Adam-Moehler-Instituts für Ökumenik (Paderborn) und Berater der Deutschen Bischofskonferenz in Ökumenefragen, moderierte die Auftakt-Veranstaltungen zum Schwerpunkt "Stand der Ökumene zwischen Ost und West".<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Dr. Johannes Oeldemann, Direktor am Adam-Moehler-Instituts für Ökumenik (Paderborn) und Berater der Deutschen Bischofskonferenz in Ökumenefragen, moderierte die Auftakt-Veranstaltungen zum Schwerpunkt "Stand der Ökumene zwischen Ost und West".
Quelle: Renovabis / Breitsameter
Die künftige Generalsekretärin des Lutherischen Weltbundes, die estnische Pfarrerin Anne Burghardt aus Tallin rief dazu auf, eine reine Zusammenarbeit nur von Gleichgesinnten zu vermeiden.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis </small>
Die künftige Generalsekretärin des Lutherischen Weltbundes, die estnische Pfarrerin Anne Burghardt aus Tallin rief dazu auf, eine reine Zusammenarbeit nur von Gleichgesinnten zu vermeiden.
Quelle: Renovabis
Schwester Francesca Šimuniová von der Benediktinerinnenabtei Venio in München und Prag: "Ökumene heißt für mich Freundschaft, ein echtes Interesse am Anderen, an meinen Mitmenschen, Respekt für seinen Weg."<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Schwester Francesca Šimuniová von der Benediktinerinnenabtei Venio in München und Prag: "Ökumene heißt für mich Freundschaft, ein echtes Interesse am Anderen, an meinen Mitmenschen, Respekt für seinen Weg."
Quelle: Renovabis / Breitsameter
Dr. Evgeny Pilipenko vom Kyrill- und Method-Postgraduierten-Institut des Moskauer Patriarchates der Russisch-Orthodoxen Kirche betonte: "Der Baum ökumenischer Beziehungen kann auf einem bewässerten Boden in einem günstigen - zumindest nicht feindlichen - Klima gut wachsen und gedeihen.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Breitsameter </small>
Dr. Evgeny Pilipenko vom Kyrill- und Method-Postgraduierten-Institut des Moskauer Patriarchates der Russisch-Orthodoxen Kirche betonte: "Der Baum ökumenischer Beziehungen kann auf einem bewässerten Boden in einem günstigen - zumindest nicht feindlichen - Klima gut wachsen und gedeihen.
Quelle: Renovabis / Breitsameter

Impressionen vom zweiten Tag

Nachmittags wurden Schlaglichter auf die Barcamp-Arbeitskreise geworfen, hier Moderatorin Claudia Gawrich (Renovabis) und Prof. Dr. Irena Lipowicz (Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität, Warszawa, Polen). Irena Lipowicz erläuterte kurz ihr Session-Thema, die Beeinflussung von Menschen und Gesellschaften durch Digitalisierung und die Herausforderung für die Kirchen.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: (Bildschirmfoto) </small>
Nachmittags wurden Schlaglichter auf die Barcamp-Arbeitskreise geworfen, hier Moderatorin Claudia Gawrich (Renovabis) und Prof. Dr. Irena Lipowicz (Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität, Warszawa, Polen). Irena Lipowicz erläuterte kurz ihr Session-Thema, die Beeinflussung von Menschen und Gesellschaften durch Digitalisierung und die Herausforderung für die Kirchen.
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Erkenntnisse und Highlights aus den Barcamp-Gesprächskreisen wurden in Präsenz und online vorgestellt, hier: Bischof Andrej Ćilerdžić, Serbisch-Orthodoxe Eparchie Österreich-Schweiz.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: (Bildschirmfoto) </small>
Erkenntnisse und Highlights aus den Barcamp-Gesprächskreisen wurden in Präsenz und online vorgestellt, hier: Bischof Andrej Ćilerdžić, Serbisch-Orthodoxe Eparchie Österreich-Schweiz.
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Ivan Pleše, Doktorand an der Katholischen Theologischen Fakultät an der Universität Zagreb, schilderte seine Erkenntnisse aus den Barcamp-Sessions.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: (Bildschirmfoto) </small>
Ivan Pleše, Doktorand an der Katholischen Theologischen Fakultät an der Universität Zagreb, schilderte seine Erkenntnisse aus den Barcamp-Sessions.
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Sr. M. Enikö Kinga von den Schönstätter Marienschwestern war eine der rund 70 Personen, die online an den Barcamp-Sessions teilnahmen.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: (Bildschirmfoto) </small>
Sr. M. Enikö Kinga von den Schönstätter Marienschwestern war eine der rund 70 Personen, die online an den Barcamp-Sessions teilnahmen.
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Im Gespräch über katholische Bildungsarbeit: Dr. Claudia Pfrang, Direktorin der Domberg-Akademie im Erzbistum München und Freising und Prof. Dr. Željko Tanjić von der Katholischen Universität Zagreb, Kroatien. Frau Dr. Pfrang hat maßgeblich an der Umsetzung des Barcamps mitgewirkt.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Doris Breitsameter </small>
Im Gespräch über katholische Bildungsarbeit: Dr. Claudia Pfrang, Direktorin der Domberg-Akademie im Erzbistum München und Freising und Prof. Dr. Željko Tanjić von der Katholischen Universität Zagreb, Kroatien. Frau Dr. Pfrang hat maßgeblich an der Umsetzung des Barcamps mitgewirkt.
Quelle: Renovabis / Doris Breitsameter
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Aufgrund der Vorgaben durch die Corona-Pandemie konnte in Berlin leider nur eine begrenzte Zahl von Personen teilnehmen. Der Kongress fand in diesem Jahr deshalb als Hybridveranstaltung statt und viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren vorm Bildschirm mit dabei.<br><small class="stackrow__imagesource">Quelle: Renovabis / Thomas Schumann </small>
Aufgrund der Vorgaben durch die Corona-Pandemie konnte in Berlin leider nur eine begrenzte Zahl von Personen teilnehmen. Der Kongress fand in diesem Jahr deshalb als Hybridveranstaltung statt und viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren vorm Bildschirm mit dabei.
Quelle: Renovabis / Thomas Schumann
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Austausch im Barcamp

Zum 25. Kongress hat Renovabis ein Experiment gewagt: ein Barcamp gleichzeitig präsent und online. „Ökumene lebt von der Begegnung“ hatte Kardinal Kurt Koch zum Auftakt des Kongresses betont und genau dafür bot das Barcamp den Raum. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Renonvabis-Kongresses waren eingeladen, sich mit ihrer Ökumene-Expertise, ihren Erfahrungen, Fragen und Projekten zu präsentieren und darüber ins Gespräch zu kommen.
Die Einladung stieß auf große Resonanz und so wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern insgesamt 22 Online- und Hybrid-Sessions angeboten. Das Themenspektrum reichte von Überlegungen zum Ökumene-Begriff über praktische Fragen der Pastoral, Herausforderungen in säkularen Gesellschaften, ökumenische Bemühungen in postethnischen Konflikten bis zum Konzept einer Rezeptiven Ökumene.
Die Abschlussrunde spiegelte die engagierte Beteiligung der Kongress-Gäste und das hohe Diskussionsniveau wider. Einige Schlaglichter: Ehrlichkeit als einer der zentralen Begriffe in den Bemühungen um ein ökumenisches Miteinander. Ohne sie kann man nicht zu den schwierigen Fragen vordringen und es besteht die Gefahr, bei einer Wohlfühl-Ökumene stehen zu bleiben. Das Konzept der „Rezeptiven Ökumene“ von Paul Murray setzt auf Ressourcenorientierung: Wie können die Kirchen sich der gegenseitigen Stärken bewusst werden und besser voneinander lernen? Diskutiert wurde auch das Verhältnis von „Graswurzel-“ und „Experten-Ökumene“: Während einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer hervorhoben, wie unkompliziert an der Basis, etwa in Pfarreien oder unter Jugendlichen, die Ökumene gelebt wird, wiesen andere darauf hin, dass eine Ökumene ohne theologische Expertise in Häresie münden würde.
In einer kurzen Feedback-Runde zeigte sich, dass das Barcamp-Experiment geglückt ist.

Auswahl der Themen:

  • Überlegungen zum Begriff der Ökumene
  • Vertikale Ökumene in der Caritas Alba Iulia
  • Ökumene nicht nur für Ökumeniker/-innen
  • Frauen und Ökumene / Jugend und Ökumene / Ökumene in der Praxis
  • Ökumene in säkularisierten Gesellschaften
  • Ecumenism and Catholic education: benefits and challenges
  • Verhältnis Orthodoxe und Katholische Kirche in Bulgarien
  • Ökumenische Bemühungen in post-ethnischem Konflikt

Videos

Informationen zur Methode „Barcamp“

Ökumenische Abendandacht (15.10.2021)

Predigtimpuls (PDF) von Pröpstin Dr. Christina-Maria Bammel in der Ökumenischen Abendandacht anlässlich des 25. Internationalen Kongresses Renovabis am 15. September 2021 in Berlin.

„Papst Franziskus und die Einheit der Christen“

Ein Film des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen

Fazit des ersten Tages

Gute Kirchenbeziehungen in Osteuropa immer wichtiger

Berlin (KNA)
Kirchenvertreter aus Mittel- und Osteuropa haben die wachsende Bedeutung der ökumenischen Beziehungen in der Region hervorgehoben. Angesichts von immer mehr konfessionslosen Menschen werde ein enges Verhältnis zwischen katholischen, evangelischen und orthodoxen Christen immer wichtiger, sagte der Berliner Erzbischof Heiner Koch am Mittwoch beim Auftakt eines internationalen Kongresses des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis. In der Deutschen Bischofskonferenz ist Koch für Renovabis zuständig. Der Belgrader katholische Erzbischof Stanislav Hocevar erklärte, für die Völker auf dem Balkan sei es das größte Problem, zu einer einheitlichen Interpretation ihrer konfliktreichen Geschichte zu kommen. Dafür seien Begegnungen und Dialoge notwendig, die von Renovabis gefördert würden, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz für Serbien und Montenegro, der dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen angehört. Die Äbtissin der Prager Benediktinerinnenabtei Venio, Francesca Simuniova, betonte, in ihren ökumenischen Beziehungen müssten die Christen Vorbilder darin sein, Besonderheiten wechselseitig zu respektieren. Dann hätten sie auch eine missionarische Ausstrahlung" auf anderen Menschen. Der russisch-orthodoxe Theologe Evgeny Pilipenko vom Moskauer Patriachat warnte vor einer abgehobene Form der Ökumene, die nur von Fachleuten getragen werde. Die Beziehungen zwischen den Kirchen müssten stärker auch in den Gesellschaften der beteiligten Länder verankert werden. Der scheidende Renovabis-Hauptgeschäftsführer Christian Hartl betonte, im Rahmen des Hilfswerks sei "ein Netz von Beziehungen und Freundschaften gewachsen, in dem auch kontroverse Themen diskutiert werden können". Überdies trete Renovabis "anwaltschaftlich" für die Anliegen der Menschen im Osten Europas ein, die im Westen oft zu kurz kämen. Hartls Nachfolger ab 1. Oktober, Thomas Schwartz, erklärte, das Hilfswerk sehe seine Partner nicht als "Bittsteller", sondern fördere deren Projekte "auf Augenhöhe".

Frühere Kongresse

Rückblick

24. Internationaler Kongress Renovabis

Der Internationale Kongress Renovabis dient seit vielen Jahren dem Dialog zwischen Ost und West. 2020 fand er wegen der COVID-19-Pandemie erstmals als Online-Konferenz statt und setzte den Fokus auch inhaltlich auf die Auswirkungen der Corona-Krise für Kirche und Gesellschaft in Osteuropa.
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Rückblick

23. Internationaler Kongress 2019

Der Internationale Kongress Renovabis ist eine mehrtägige Veranstaltung mit Teilnehmenden aus allen Teilen Europas. Er dient der Information und Diskussion über wichtige Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.
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Rückblick

22. Internationaler Kongress 2018

„Erinnerung und Aufbruch - Wege zur Versöhnung in Europa“: unter diesem Titel stand der Internationale Kongress 2018, der erstmals in Berlin stattfand. 253 Frauen und Männer aus insgesamt 26 Ländern nahmen daran teil.
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Inhalt erstellt: 16.09.2021, zuletzt geändert: 06.10.2021

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