Papst Fanziskus und Karte mit den drei baltischen Ländern
Papst Franziskus bereist im September Litauen, Estland und Lettland.
Foto: Korea.net / Korean Culture and Information Service (Jeon Han), CC BY 2.0, Karte: Renovabis
05.09.2018 – Papstreise

Papst Franziskus besucht das Baltikum

Vom 22. bis zum 25. September besucht Papst Franziskus die drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Erfahren Sie mehr über die Stationen seiner Reise und Hintergrundinfos zur kirchlichen Situation.

Reiseverlauf

Samstag, 22. September: Litauen

Gegen 11.30 Uhr trifft der Papst in Vilnius ein. Das Motto des Papstbesuchs in Litauen lautet "Christus Jesus, unsere Hoffnung". Als erster Punkt steht der Empfang durch den Staatspräsidenten auf dem Programm, anschließend kommt er mit verschiedenen Repäsentanten der Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Corps zusammen. Nachmittags besucht der Papst das Marienheiligtum Mater Misericordiae. Daran schließt sich ein Treffen mit Jugendlichen vor der Kathedrale an.

Sonntag, 23. September: Litauen

Den Sonntag verbringt Franziskus in der litauischen Stadt Kaunas. Am Vormittag feiert er eine große Freiluftmesse im Santakos-Park. Nach einem Mittagessen mit den Bischöfen begegnet der Papst Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in der Kathedrale. Danach geht es zurück nach Vilnius, wo Franziskus das jüdische Ghetto sowie das „Museum der Besetzung und des Kampfes für die Freiheit“ besuchen wird und dort ein Gebet sprechen will. Das Museum ist in dem Gebäude eingerichtet, in dem während der Sowjetzeit der russische KGB sein Hauptquartier unterhielt.

Montag, 24. September: Lettland

Am frühen Montagvormittag reist der Papst in die lettische Hauptstadt Riga. Diese Etappe steht unter dem marianischen Thema "Zeige dich als Mutter". Nach dem Höflichkeitsbesuch beim Staatspräsidenten und der Begegnung mit Autoritäten und dem diplomatischen Corps ehrt er das Freiheitsmonument Lettlands mit Blumen. Im Dom zu Riga ist eine ökumenische Begegnung vorgesehen. Nach dem Mittagessen mit den Bischöfen fliegt der Papst im Hubschrauber in den Wallfahrtsort Aglona und hält im dortigen Marienheiligtum eine Heilige Messe, ehe er nach Vilnius zurückkehrt.

Dienstag, 25. September: Estland

Am vierten Tag seiner Reise besucht der Papst Estlands Hauptstadt Tallinn. Die Visite in Estland steht unter dem Leitwort "Wach auf, mein Herz", den Anfangsworten eines bekannten estnischen Volksliedes. Auch hier wird er zuerst vom Staatspräsidenten begrüßt und begegnet den Autoritäten und der Zivilgesellschaft. Danach empfängt er in einer ökumenischen Begegnung Jugendliche der christlichen Konfessionen. Das Mittagessen nimmt der Papst mit seinem Gefolge im Kloster der Birgittinnen im nahe gelegenen Pirita ein, danach trifft er in der Kathedrale von Tallinn Bedürftige und ihre katholischen Helfer. Der letzte große Programmpunkt ist eine Heilige Messe auf dem Platz der Freiheit. Danach fliegt der Papst zurück nach Rom, wo er gegen 21:20 Uhr erwartet wird.
An diesem Tag wird auch Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Dr. Christian Hartl vor Ort sein.

(Quelle)

Beitrag von "Kirche in Bayern"

Stationen der Papstreise in das Baltikum

Lage der drei baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen, mit den Stationen der Reise von Papst Franziskus im September 2018.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Karte Renovabis</small>
Lage der drei baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen, mit den Stationen der Reise von Papst Franziskus im September 2018.
Foto: Karte Renovabis

Artikelreihe

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14.09.2018 · Papstbesuch im Baltikum
„Franziskus wird die Hoffnung der Menschen stärken“
Papst Franziskus reist für vier Tage ins Baltikum, einer aus religiöser Sicht interessanten Peripherie Europas. Markus Nowak hat das Land besucht und Stimmen zum Besuch eingefangen.
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14.09.2018 · Papstbesuch im Baltikum
„Die Worte des Papstes können in den Menschen Hoffnung wecken“
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14.09.2018 · Papstbesuch im Baltikum
„Die Visite kann uns sichtbarer machen in der Gesellschaft“
Der Apostolische Administrator von Estland Philippe Jourdan hegt Erwartungen an den Besuch von Papst Franziskus.
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14.09.2018 · Papstbesuch im Baltikum
„Hoffnung auf Worte, die Frieden bringen in diese Region“
Der Erzbischof von Vilnius Gintaras Grušas ist Gastgeber von Papst Franziskus im September und hat klare Vorstellung, was der Papstbesuch für Litauen bringen kann.

Hintergrundinformationen zur katholischen Kirche im Baltikum

Litauen

Litauen ist traditionell katholisch, etwa 77% der Bevölkerung sind Katholiken. In der Sowjetzeit hat die Kirche stark unter Verfolgung gelitten. Im KGB-Hauptquartier in Vilnius, das Papst Franziskus besuchen wird, wurden bis in die 80er Jahre auch Ordensleute und Geistliche inhaftiert. Einer von ihnen war der spätere Erzbischof von Kaunas, Sigitas Tamkevičius SJ. Er wurde 1983 zu 10 Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er die Verfolgung der katholischen Kirche in Litauen durch die Sowjetmacht in einer Chronik dokumentiert hatte. 2017 wurde der litauische Bischof Teofilius Matulionis als Märtyrer seliggesprochen. Er wurde im Jahr 1943 zum Bischof von Kaišiadorys ernannt. Trotz Drohungen und Einschüchterungsversuchen sprach er sich mutig gegen das Regime der Nazis und der Sowjets aus. Er wurde mehrmals verhaftet und verbrachte 10 Jahre im Lager. Nach seiner Freilassung lebte er in Litauen unter Hausarrest und strenger Beobachtung durch den russischen Geheimdienst. Wenige Monate vor seinem Tod zeichnete Papst Johannes XXIII. ihn mit dem persönlichen Titel eines Erzbischofs aus.

Bis heute spürt die Kirche die Nachwirkungen der Unterdrückung in der Sowjetzeit. Viele Menschen folgen aus Tradition den katholischen Riten, aber die Verwurzelung des Glaubens in der Bevölkerung hat gelitten. Dennoch gibt es zahlreiche aktive Laien an der Basis. Seit der Wiedererlangung der Freiheit konnten in allen Diözesen tragfähige Strukturen wie Familienzentren und Katechesezentren aufgebaut werden. Letztere kümmern sich um die Ausbildung von Ehrenamtlichen in den Gemeinden oder erstellen Materialien für Kommunionvorbereitung und Religionsunterricht. Die Familienzentren bieten schwerpunktmäßig Ehevorbereitungskurse an und setzen sich insgesamt für eine vielfältige Familienpastoral ein. Den Aufbau und die Weiterentwicklung dieser Strukturen fördert Renovabis, ebenso Einrichtungen wie das „Krisenzentrum“, das sich um Beratung und Begleitung für Schwangere in Krisensituationen kümmert. Dieses Projekt hat Renovabis unterstützt: Beratung für schwangere Frauen in Krisensituationen. Auch die ersten Ausbildungsgänge für ständige Diakone begleitet Renovabis in Litauen.

Diözesen und Laienorganisationen erhoffen sich durch den Papstbesuch neuen Schwung für die Kirche, besonders auch für die Berufung zu kirchlichen Diensten. Erwartet werden außerdem ermutigende Worte für die Jugendlichen, denn für sie ist es nicht einfach, sich in ihrer Heimat eine Zukunft aufzubauen. In den ländlichen Regionen gibt es wenig Ausbildungsmöglichkeiten, und die Löhne sind immer noch niedrig. Deswegen haben viele in den letzten Jahrzehnten das Land verlassen und Arbeit in Westeuropa gesucht.

Wenn Papst Franziskus im Santakos-Park in Kaunas die Heilige Messe feiert, werden rund 100.000 Gläubige erwartet, darunter auch eine Delegation von Katholiken aus dem benachbarten Weißrussland / Belarus.

Die Kathedrale St. Stanislaus in Vilnius wurde 1801 fertiggestellt. Der Glockenturm steht wie bei vielen Kirchen im Baltikum separat.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Markus Nowak</small>
Die Kathedrale St. Stanislaus in Vilnius wurde 1801 fertiggestellt. Der Glockenturm steht wie bei vielen Kirchen im Baltikum separat.
Foto: Markus Nowak
Blick in die Kathedrale in Kaunas, hier trifft Papst Franziskus mit Priestern und Ordensleuten zusammen.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: David Iliff, CC-BY-SA 3.0</small>
Blick in die Kathedrale in Kaunas, hier trifft Papst Franziskus mit Priestern und Ordensleuten zusammen.
Foto: David Iliff, CC-BY-SA 3.0

Lettland

Etwa 25% der Letten sind katholisch, aber regional sind die Konfessionen sehr unterschiedlich verteilt. Traditionell stark katholisch ist die ländliche Region Lettgallen im Osten des Landes. Die Gegend ist wirtschaftlich schwach, so dass es schon immer Abwanderungsbewegungen gegeben hat – während der Zugehörigkeit zum Russischen Reich nach St. Petersburg, heute nach Riga oder ins Ausland.
Im Herzen Lettgallens liegt der Marienwallfahrtsort Aglona. An Maria Himmelfahrt findet dort jährlich eine nationale Wallfahrt statt; viele Gläubige pilgern selbst aus entfernten Landesteilen tagelang zu Fuß nach Aglona. Hier findet der zentrale Papstgottesdienst für Lettland statt, zu dem ebenfalls rund 100.000 Gläubige erwartet werden.

Im Westen Lettlands sind die Katholiken eine klare Minderheit (10%), in den anderen Landesteilen halten sich katholische und protestantische Christen die Waage. Das Land ist stark auf die Hauptstadt Riga hin konzentriert. Diese Zentralisierung ist auch in der Kirche zu spüren, die sich in Riga dynamisch entwickelt.
Die katholische Kirche in Lettland ist traditionell orientiert, den Priestern wird zumeist die alleinige Verantwortung für Aktivitäten in den Gemeinden auferlegt. Erzbischof Zbigņevs Stankevičs ermutigt in Riga aber Laien, eigene Projekte aufzubauen und zu leiten. In den letzten Jahren sind z.B. ein Suchthilfezentrum und ein Familienzentrum entstanden. Renovabis hat für beide Starthilfe geleistet.

Erzbischof Zbigņevs Stankevičs spricht über seine Teilnahme an einer Demonstration zur Unabhängigkeit Lettlands im Jahr 1989:

Ordensleben

Im Ordensleben gab es nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit eine Erneuerungsbewegung: In Ikšķile bei Riga wurde vor wenigen Jahren ein Kloster der Karmelitinnen gegründet, der erste und bisher einzige kontemplative Orden im Land. Das Kloster ist eine Ausgründung aus dem Karmel Essen. Eine weitere Gemeinschaft ist die deutsch-niederländisch-lettische Ordensgemeinschaft der Dominikanerinnen von Bethanien in Riga. Sie sind in den 90er Jahren ins Land gekommen. Schwerpunktmäßig helfen sie Frauen in Not und betreiben Gefängnisseelsorge.

2014 haben sich erstmals Jesuiten in Lettland niedergelassen und beleben das geistliche Leben durch die ignatianische Spiritualität. Beim Kauf oder Bau der Ordenshäuser konnte Renovabis (gemeinsam mit dem Bonifatiuswerk) helfen.

Das Freiheitsdenkmal ist das Symbol für die nationale Souveränität Lettlands. Die drei Sterne stehen für die drei historischen Regionen Lettlands: Kurzeme (Kurland), Vidzeme (Livland) und Latgale (Lettgallen).<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Diego Delso, delso.photo, CC BY-SA 4.0 (Foto links); Brunswyk (Foto rechts), CC BY-SA 3.0</small>
Das Freiheitsdenkmal ist das Symbol für die nationale Souveränität Lettlands. Die drei Sterne stehen für die drei historischen Regionen Lettlands: Kurzeme (Kurland), Vidzeme (Livland) und Latgale (Lettgallen).
Foto: Diego Delso, delso.photo, CC BY-SA 4.0 (Foto links); Brunswyk (Foto rechts), CC BY-SA 3.0
Wunderschon und touristisch nicht überlaufen: Liepāja zeichnet sich durch lange, schöne Sandstrände aus. Manchmal findet man auch Bernstein.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Markus Nowak</small>
Wunderschon und touristisch nicht überlaufen: Liepāja zeichnet sich durch lange, schöne Sandstrände aus. Manchmal findet man auch Bernstein.
Foto: Markus Nowak

Estland

Das nördlichste der drei Länder im Baltikum hat die wenigsten Gläubigen. Traditionelle Religion der Esten ist das protestantische Luthertum, wie es in Skandinavien weit verbreitet ist. Religion spielt aber nur noch für eine Minderheit der Bevölkerung eine Rolle. Nur ein Drittel der Esten bekennt sich zu einer Religion. Von ihnen sind rund 5700 katholisch (0,4% der Bevölkerung). Estland hat keine eigene katholische Diözese. 1924 wurde die Apostolische Administratur installiert. Sie wurde von den Jesuiten Antonio Zecchini und Bischof Eduard Profittlich verwaltet. Bischof Profittlich starb 1942 in sowjetischer Lagerhaft, für ihn läuft ein Seligsprechungsverfahren als Märtyrer. Erst 2005 wurde mit dem Franzosen Philippe Jourdan wieder ein katholischer Bischof in Estland geweiht.

Für die kleine katholische Gemeinschaft ist der Papstbesuch entsprechend ein großes Ereignis. Zum ökumenischen Jugendtreffen und zum zentralen Gottesdienst werden nur einige tausend Teilnehmer erwartet. Dadurch wird die Visite geradezu familiären Charakter haben.

Einheimische Berufungen gibt es in Estland bisher nicht. Seit zwei Jahren gibt es in Tallinn jedoch ein Kleinseminar des Neokatechumenats. Dort leben fünf Seminaristen aus Chile, Portugal, Polen, Weißrussland und Italien. Sie studieren Theologie im Fernstudium; vor Ort lernen die jungen Priester Estnisch und arbeiten in den Gemeinden mit, damit sie in die Sprache und Kultur Estlands hineinwachsen und die katholische Kirche in Estland weiterhin lebendig bleibt.

Obwohl die katholische Kirche klein ist, hat sie ein beachtliches Netzwerk an Bildungseinrichtungen aufgebaut. In Tartu entstand eine katholische Schule aus dem Engagement der Gemeinde heraus. Neben einem katholischen Profil spielen Musik und Kunst eine große Rolle. In Tallinn gibt es einen katholischen Schulverband, der eine Musikschule, ein Gymnasium und eine integrativen Grundschule betreibt. Die katholischen Bildungseinrichtungen in Tartu und Tallinn stehen Kindern aller Konfessionen offen und haben einen hervorragenden Ruf. Renovabis hat sich von Beginn an am Aufbau und der Weiterentwicklung dieser Bildungseinrichtungen beteiligt, leistete aber auch grundlegende Hilfe für die kleinräumigen Strukturen der katholischen Kirche.

Der Papst bleibt in der Hauptstadt Tallinn und besucht mittags die nahe gelegene Kleinstadt Pirita. Ihr Name leitet sich von den Birgittinnen ab. Sie lebten vor der Reformation in einer großen Klosteranlage, von der nur noch die Grundmauern erhalten sind. In den 90er Jahren haben sich wieder Schwestern des Ordens dort angesiedelt und führen mit ihrem Gästehaus die Tradition klösterlicher Gastfreundschaft fort.

Seligsprechungsverfahren für Eduard Profittlich SJ

In Estland wird Papst Franziskus an der Gedenkstätte des deutschen Jesuiten-Erzbischofs Eduard Profittlich vor der Kathedrale in Tallinn innehalten und um dessen Seligsprechung beten. Der 1890 in Rheinland-Pfalz geborene Jesuit wurde 1930 zum Pfarrer der Pfarrei St. Peter und Paul in Tallinn ernannt, ein Jahr später wurde er zum Apostolischen Administrator für Estland berufen. Papst Pius XI. erhob ihn 1936 zum Titularerzbischof. Im Jahre 1941 zum Tode verurteilt, wurde er am 22. Februar 1942 im Kirov (UdSSR) gewaltsam umgebracht. Einen Beitrag dazu findet sich in der Publikation „Zeugen für Gott – Glauben in kommunistischer Zeit“ (Bd. 1, S. 47-63).
Im Jahre 2003 erfolgte in Moskau die Eröffnung des Seligsprechungsverfahrens für Erzbischof Profittlich, das inzwischen in die Verantwortung der katholischen Kirche in Estland übergegangen ist. Er würde der erste Selige Estlands. Mehr über das Leben Profittlichs in „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ (Paderborn, 6. Auflage 2015).

"Lang lebe Estland!" - eine Zeile aus dem Gedicht Eesti Lipp („Die Fahne Estlands“) des estnischen Lyrikers Martin Lipp, es wurde von Enn Võrk vertont und während der sowjetischen Besetzung Estlands zu einer inoffiziellen Nationalhymne.<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Dr. Angelika Schmähling</small>
"Lang lebe Estland!" - eine Zeile aus dem Gedicht Eesti Lipp („Die Fahne Estlands“) des estnischen Lyrikers Martin Lipp, es wurde von Enn Võrk vertont und während der sowjetischen Besetzung Estlands zu einer inoffiziellen Nationalhymne.
Foto: Dr. Angelika Schmähling
Ruine des Birgittinnen-Kloster in Pirita<br><small class='stackrow__imagesource'>Foto: Dr. Angelika Schmähling</small>
Ruine des Birgittinnen-Kloster in Pirita
Foto: Dr. Angelika Schmähling

Publikation: Katholisch im Baltikum

Katholisch im Baltikum. Litauen - Wiederaufbau einer Kirche

Katholisch im Baltikum. Litauen - Wiederaufbau einer Kirche (PDF, 5 MB)

Anhand von Reportagen, Interviews und eindrucksvollen Fotos gibt das Heft auf 84 Seiten einen Einblick in das Leben der katholischen Kirche in Litauen. Die gedruckte Broschüre können Sie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bei unserem Vertriebspartner, der ­­MVG, bestellen. Die Bestellnummer lautet 3 529 15-Ri15; E-Mail: renovabis@eine-welt-mvg.de; Telefon:0241 47986-200.

Herausgeber: Renovabis im März 2015, Texte und Fotos: Markus Nowak

Katholisch im Baltikum. Estland und Lettland – Wiedergeburt einer Kirche

Katholisch im Baltikum. Estland und Lettland – Wiedergeburt einer Kirche (PDF, 8 MB)

Anhand von Reportagen, Interviews und eindrucksvollen Fotos gibt die neue Publikation auf 100 Seiten einen Einblick in das Leben der katholischen Kirche in Estland und Lettland. Die gedruckte Broschüre können Sie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bei unserem Vertriebspartner, der ­­MVG, bestellen. Bestellnummer 3 529 12, Telefon: 0241 47986-200, E-Mail: renovabis@eine-welt-mvg.de

Herausgeber: Bonifatiuswerk und Renovabis im März 2012, Texte und Fotos: Markus Nowak

Inhalt erstellt: 05.09.2018, zuletzt geändert: 17.09.2018