Pfarrer Christian Hartl mit dem damaligen Weihbischof János Székely während seiner ersten Reise nach Ungarn.
Pfarrer Christian Hartl (rechts) während seiner ersten Ungarn-Reise im Februar 2017. Im Bild links János Székely, damals Weihbischof in Esztergom-Budapest.
Quelle: Renovabis
08.09.2021 – Hintergrund

Pfarrer Hartl reist zum Eucharistischen Kongress nach Budapest

„Verbindung halten - Dialog und Verständnis fördern" - So beschreibt Pfarrer Christian Hartl das Hauptanliegen seiner letzten Auslandsreise als Renovabis-Hauptgeschäftsführer, die ihn nach Budapest zum 52. Eucharistischen Kongress führt. Hartl verlässt Renovabis am 1. Oktober 2021.

„Wenn sich Partner und Freunde freuen, dann will ich diese Freude gerne teilen. Deshalb reise ich nach Ungarn. So wie wir andererseits auch die Sorgen unserer Partner mit ihnen zu tragen versuchen“, das betont Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl. Er reist in dieser Woche zum 52. Internationalen Eucharistischen Kongress nach Budapest. Es wird seine letzte Auslandsreise für Renovabis sein, weil er das Osteuropa-Hilfswerk im Herbst verlässt und ins Bistum Augsburg zurückkehrt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie war Reisen fast überhaupt nicht mehr oder nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich. Trotzdem führten Hartl seine beiden letzten Dienstreisen im vergangenen Jahr nach Polen und jetzt nach Ungarn. Zugleich waren das auch die beiden Länder, die Hartl als erstes nach seinem Amtsantritt 2016 besucht hatte. Für ihn seien das wichtige Zeichen, die Verbundenheit und Partnerschaft mit diesen beiden Ländern und den Partnern und Ortskirchen besonders hervorzuheben, so Hartl. Für ein friedliches Europa sei es entscheidend, den Dialog aufrechtzuerhalten und zu fördern und Begegnung zu ermöglichen. Dabei ist es für ihn ein wichtiges Anliegen „zu verstehen, warum der andere anders denkt als ich selbst“.

Pfarrer Christian Hartl verlässt nach seiner regulären Amtszeit von fünf Jahren als Hauptgeschäftsführer das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis. Er wird ab 1. Oktober 2021 in sein Heimatbistum Augsburg zurückkehren und als Bischöflicher Beauftragter für geistliches Leben in der Diözese tätig sein. Sein Nachfolger bei Renovabis wird Thomas Schwartz. Der 57 Jahre alte Theologe war in den letzten zehn Jahren Pfarrer der Pfarrgemeinde Sankt Michael in Mering, nahe Augsburg im Landkreis Aichach-Friedberg. Zugleich ist er als Honorar-Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Augsburg tätig.

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Inhalt erstellt: 08.09.2021, zuletzt geändert: 09.09.2021

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