Recherche-Preis Osteuropa
Recherche-Preis Osteuropa - Jährlich bis zu 7.000 Euro Stipendium für eine Sozialreportage aus Osteuropa.
15.02.2019 – Journalismus

Recherchepreis Osteuropa 2019 - Jetzt bewerben

Der Recherchepreis Osteuropa wird 2019 bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche einer Reportage aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert.

Hilfswerke stiften Recherchepreis zur fundierten Berichterstattung über die Lebensumstände von Menschen im Osten

Stuttgart / Freising. Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. Er wird von der evangelischen Aktion Hoffnung für Osteuropa und der katholischen Aktion Renovabis vergeben. Der im Geist der Ökumene zwischen den beiden großen Kirchen Deutschlands gestiftete Preis soll herausragenden Journalistinnen und Journalisten Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen ermöglichen.

Der Recherchepreis Osteuropa wird 2019 zum sechsten Mal ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertretern der ausschreibenden Organisationen. Die Vergabe des Stipendiums erfolgt im Rahmen der n-ost-Medienkonferenz im Herbst 2019 in Chişinău (Republik Moldau).

Die Preisträger 2018 sind der freie Journalist Martin Theis und der Fotograf Fabian Weiss mit dem Rechercheprojekt „Allein mit dem Feuer“. Sie zeigen das zivilgesellschaftliche Engagement freiwilliger Feuerbekämpfer in der sibirischen Region Irkutsk Jedes Jahr kommt es dort und anderswo in Russland zu verheerenden, meist von Menschen verursachten Bränden. Das Ausmaß wird von der Regierung in der Regel verschwiegen oder heruntergespielt.

Weitere Informationen und die offizielle Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2017 finden Sie unter renovabis.de/recherchepreis und unter Hoffnung für Osteuropa.

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Dr. Markus Ingenlath

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Thomas Schumann

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Simon Korbella

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Inhalt erstellt: 18.01.2018, zuletzt geändert: 21.02.2019