Der Recherchepreis Osteuropa wird einmal jährlich vergeben. Ziel ist es, herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien zu ermöglichen.
Der Recherchepreis Osteuropa wird einmal jährlich vergeben. Ziel ist es, herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien zu ermöglichen.
14.01.2021 – Journalismus

Recherchepreis Osteuropa 2021 - Jetzt bewerben!

Renovabis und Hoffnung für Osteuropa stiften Recherchepreis zur fundierten Berichterstattung über die Lebenswelten von Menschen im Osten Europas. Der Preis ist mit bis zu 7.000 € dotiert.

Stuttgart / Freising. Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis ermöglicht herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion aufwändiger Printreportagen.

Der Recherchepreis Osteuropa wird 2021 bereits zum achten Mal ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert.

Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury aus renommierten Journalisten und Journalistinnen sowie Vertretern der ausschreibenden Organisationen.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2021.

Weitere Informationen und die offizielle Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2021 finden Sie unter www.renovabis.de/recherchepreis

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Dr. Markus Ingenlath

Dr. Markus Ingenlath

Geschäftsführer, Leiter der Abteilung Kommunikation und Kooperation
Tel: 08161 5309-17
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Thomas Schumann

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen
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Simon Korbella

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Medien
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Inhalt erstellt: 15.01.2021, zuletzt geändert: 15.01.2021

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